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Bitcoin könnte noch vor Ende 2020 einen „Tesla“-artigen Bull-Run erleben

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Der Wirtschaftswissenschaftler und prominente Marktanalyst Alex Kruger ist trotz der jüngsten Preisschwäche nicht besorgt über Bitcoins mittelfristigen Trend. Der Analyst glaubt, dass die Krypto-Währung in den kommenden Monaten eine “Tesla”-ähnliche Rallye erleben könnte:

“Ich wurde gefragt, ob es ein Niveau gäbe, bei dem ich mein Bitcoin-Exposure deutlich reduzieren würde. Es gibt keins. Es gibt Niveaus, bei denen ich mein Engagement reduzieren würde, wenn Intraday-Preisaktionen und/oder Finanzierungskennzahlen darauf hindeuten, dass ein lokaler Höchststand erreicht werden könnte. Das ist alles. Eine Überprüfung von $BTC auf 13.000 würde charttechnisch Sinn machen. Aber viele aktuelle Zuflüsse sind charttechnisch agnostisch. $BTC könnte in den nächsten 2-3 Monaten Gesichter abreißen, einen Tesla hinlegen. Das Ertragsprofil bleibt asymmetrisch. Also nicht auf einen Rückzug wetten.”

$BTC revisiting 13K would make sense chartwise. But many current inflows are chart agnostic. $BTC could rip faces off in the next 2-3 months, pull a Tesla. The returns profile remains assymetric. So not beting on a pullback.

— Alex (@classicmacro) November 14, 2020

Er hat später noch ergänzt, dass er bei einem Preisrückgang von Bitcoin in die 13.000-Dollar-Region geneigt wäre, zusätzliches Kapital in den Kryptowährungsmarkt zu investieren.

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Mit einer Tesla-ähnlichen Rallye bezieht sich Kruger darauf, dass die Kryptowährung von den Tiefstständen im Sommer 2019 auf neue Allzeithochs emporgeschnellt ist – wie wir jetzt sehen.

Makro-Trend intakt

Auch andere sind davon überzeugt, dass der Aufwärtstrend intakt ist. Hierzu Tyler Winklevoss, CEO der Gemini-Kryptobörse und Bitcoin-Milliardär:

“Ich denke, wir werden einen Allzeithoch-Preis für #Bitcoin sehen, bevor 2020 vorbei ist. Obwohl der Preis in weniger als einem Monat von 10.000 auf fast 14.000 geklettert ist, hat er noch nicht wirklich einen Ausbruch erlebt. Wenn wir beginnen, Anstiege von 3-5k zu sehen, dann werden die Bullen lostrampeln.”

Raoul Pal, CEO von Real Vision und ehemaliger Hedgefonds-Manager, ist ebenfalls davon überzeugt, dass die Krypto-Währung höher steigen könnte:

“Es gibt buchstäblich nur noch zwei Widerstände auf dem #bitcoin-Chart – 14.000 und dann das alte Allzeithoch bei 20.000. Ich rechne spätestens Anfang nächsten Jahres mit neuen Allzeithochs. Die Leistung von Bitcoin ist SO dominant und SO allumfassend, dass sie jede einzelne Vermögenserzählung trockensaugen und ausspucken wird. Noch nie zuvor in meiner Karriere habe ich einen Trade gesehen, der so dominant ist, dass es fast keinen Sinn macht, andere Vermögenswerte zu halten. Das Makro, die Ströme, die Technologie, die Demographie und die gesellschaftlichen Belastungen haben sich bis zu diesem Zeitpunkt alle einander angenähert, und die endgültige Antwort der Märkte lautet – #bitcoin.”

Pal glaubt, dass Bitcoin in diesem Marktzyklus aufgrund einer Reihe von Makrotrends einen Preis von 100.000 $ und mehr erreichen könnte. Er hat diesbezüglich insbesondere die institutionelle Beteiligung an der führenden Kryptowährung hervorgehoben, die den Coin aufgrund der Rekordzuflüsse zu neuen Höhen treiben könnte.

Textnachweis: bitcoinist

Letztes Update: Montag, 16. November 2020

Quelle: coincierge.de

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