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FCA und Bank of England arbeiten gemeinsam an regulatorischem Blockchain-Meldesystem

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Die Regulierung wird noch vor Ende des Jahres weitere Einzelheiten und Rückmeldungen zu der Initiative veröffentlichen

Die Financial Conduct Authority (FCA), die britische Finanzmarktaufsichtsbehörde, will die Blockchain-Technologie zur Durchsetzung der regulatorischen Berichterstattung einsetzen.

Berichten zufolge wird die Aufsichtsbehörde bei dieser Initiative mit der Bank of England (BoE) zusammenarbeiten. Das Projekt soll die Kosten für die Einhaltung von Vorschriften für Tausende von Unternehmen senken.

Bei der Ankündigung der Entwicklung sagte der Chief Executive Officer der FCA, Nikhil Rathi, dass die Prozesse zur Einhaltung der Vorschriften jährlich 1,5 bis 4 Milliarden Pfund (etwa 2,06 bis 5,5 Milliarden Dollar) kosten. Er teilte mit, dass die hohen Kosten der Grund für die Partnerschaft der Regulierungsbehörde mit der BoE beim Blockchain-basierten Programm für die regulatorische Berichterstattung sind.

„Durch die Verbindung mit den Unternehmen über die Blockchain- und API-Technologie und die Implementierung einer maschinenlesbaren und ausführbaren Regulierung können Compliance-Prüfungen nahezu in Echtzeit durchgeführt werden“, fügte der FCA-Chef hinzu.

Der Schritt der FCA erfolgt inmitten von Plänen zur Ausweitung ihrer Präsenz im gesamten Vereinigten Königreich, mit dem Ziel, einen noch besseren Regulierungsansatz zur Bewältigung von Problemen auf den Finanzmärkten zu bieten.

Die digitale Initiative trägt zu diesem Ansatz bei, da die Aufsichtsbehörde eine wachsende Gruppe von Datenwissenschaftlern und -analysten beschäftigen will. Die Behörde hat 120 Millionen Pfund (164,6 Millionen Dollar) als Budget für die Verbesserung ihrer digitalen Berichterstattungsmöglichkeiten vorgesehen.

Die FCA, die in den letzten Monaten ihre aufsichtsrechtliche Kontrolle im Bereich der Kryptowährungen verstärkt hat, möchte ihre Durchsetzungsmaßnahmen auf datenintensive Unternehmen ausweiten.

Dieser Schritt, so Rathi, ist eine Reaktion auf das Potenzial von Unternehmen und Einzelpersonen, die massiven Datenreserven zur Unterstützung böswilliger Akteure zu nutzen. Die britische Regulierungsbehörde plant, bis Ende 2021 weitere Einzelheiten zu dem Projekt zu veröffentlichen.

Die britischen Behörden verfolgen einen immer strengeren Ansatz beim Verbraucherschutz, insbesondere bei der Verwendung von Kryptowährungen. Die Regulierung verlangt nicht nur, dass alle auf Kryptowährungen spezialisierten Unternehmen eine Genehmigung erhalten, sondern warnt auch vor Investitionen in hochvolatile Vermögenswerte wie Bitcoin.

Eine Quelle: coin-hero.de

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