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3 Lockdown-Aktien, die dich reich machen können

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Mit dem Winter naht auch ein erneuter Lockdown. Niemand will ihn. Niemand mag ihn. Doch anscheinend lässt sich das Coronavirus anderweitig nicht unter Kontrolle bekommen.

Über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme lässt sich streiten. Doch am Ende wird es – wie immer – Gewinner und Verlierer geben.

Die Erfahrungen aus dem letzten Lockdown zeigen, welche Aktien tendenziell profitieren können und welche Aktien man in einer Pandemie besser nicht im Portfolio hat. Lieferdienste, IT-Spezialisten und die Meister der elektronischen Unterhaltung konnten
abräumen. Reiseveranstalter, Fluggesellschaften und Reedereien mussten Federn lassen.

So weit, so gut! Prinzipiell könnte man sich dieses Mal frühzeitig entsprechend positionieren. Doch die Auswahl ist groß und unübersichtlich. Welche Aktien können im nächsten Lockdown wirklich
reich machen? Ich habe mich entschieden. Und zwar für die Aktien von Veeva Systems (WKN: A1W5SA), Atlassian (WKN: A2ABYA) und Teamviewer (WKN:
A2YN90).

Kein Lockdown kann diese Aktie stoppen

Die Aktie von Veeva Systems war schon lange vor der Pandemie ein echter Abräumer. Auf Sicht der letzten drei Jahre schoss der Kurs um sagenhafte 400 % nach oben (Stand: 26.10.2020).

Die Geschäfte laufen rund und der Sektor ist derzeit heißer als die Sonne. Veeva Systems entwickelt SaaS-Software, mit der Biotechnologieunternehmen ihre Effizienz und Compliance verbessern können.
Selbst Biotech-Neulinge wissen: Der Sektor ist hart reguliert. Veeva Systems will die Bürokratie erträglicher machen und hat mit seinen Software-Lösungen offensichtlich genau den richtigen Nerv
getroffen.

2020 knackte Veeva Systems erstmals die Marke von 1 Milliarde US-Dollar Umsatz. Mit Kunden wie Pfizer (WKN: 852009) und Amgen
(WKN: 867900) hat man einige der größten Pharmaunternehmen der Welt für sich gewinnen können.

Ich wüsste nicht, wie ein erneuter Lockdown die Veeva-Systems-Aktie stoppen könnte. Für mich ist dieses Biest einfach unzerstörbar.

Projektmanagement im Homeoffice

Software-Hersteller Atlassian aus dem sonnigen Australien hat genau die Produkte, die man jetzt im Homeoffice braucht. Das spürt auch die Aktie. Derzeit ist das gute Stück rund 65 % teurer als vor
exakt einem Jahr (Stand: 26.10.2020).

Die Kassenschlager sind schnell aufgezählt: Jira, Bitbucket, Trello, Source Tree. Von wenigstens einem dieser Software-Werkzeuge sollte der Heimarbeiter von Welt schon einmal gehört haben.

Aus meiner Sicht kann Atlassian in einem erneuten Lockdown an zwei Fronten profitieren. Zum einen werden Werkzeuge zur Koordination von Teams in der Heimarbeit dringend benötigt. Zum anderen dürfte
Atlassian vom erbitterten Kampf um die beste Software profitieren, die sich IT-Unternehmen in einem Lockdown weltweit liefern werden. Software, die auch mit den Werkzeugen von Atlassian entwickelt
wird.

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Veeva Systems
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Quelle: wallstreet-online.de

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