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DAX-Start im neuen Handelsjahr: Chartausblick

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Das neue Börsenjahr startet mit der Hoffnung auf eine schnelle Eindämmung der Corona-Pandemie. Die Feiertage und der Jahreswechsel haben die Zahlen etwas abklingen, die Impfungen voranschreiten
lassen und damit positive Voraussetzungen für die ersten Kurse geschaffen. Was kann man erwarten? Zunächst Ihnen natürlich ein gesundes und erfolgreiches Börsenjahr 2021!

 

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An den letzten Handelstagen in 2020 schaffte es der DAX noch einmal, seinen Aufwärtstrend auszubauen. Es gelang nach Weihnachten der Sprung über das alte Allzeithoch aus
dem Februar und am Folgetag noch ein weiterer Aufschlag, der nun mit 13.903 Zählern ein neues Allzeithoch nahe der 14.000er-Schwelle einstellte.

Auf das Gesamtjahr betrachtet schaffte der DAX damit ein Kursplus. Etwas stärker war der Dow Jones mit mehr als 6 Prozent und Spitzenreiter der US-Technologieindex
Nasdaq mit plus 45 Prozent, wie die Übersicht von teletrader hier aufzeigt:

 

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Im Chartbild des vergangenen Jahres sieht man den Bereich der letzten Bewegungen deutlich:

 

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Brisant ist hierbei, dass wir zwar neue Hochs erreichten, diese aber nicht halten konnten. Per Jahresende schloss der Index unter diesem Bereich, wie der Blick auf die letzten Handelstage zeigt:

 

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Die 13.903 Zähler waren womöglich doch zu viel Anstieg in zu kurzer Zeit. Immerhin standen wir eine Woche zuvor im Tief noch bei 13.060 Punkten. Eine Konsolidierung nach den neuen Hochs war daher
nicht verwunderlich und vollzog sich ab dem Dienstagmorgen dann bis zum Handelsende am letzten Mittwoch 14.00 Uhr des vergangenen Jahres:

 

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Damit schloss der DAX unter der 13.800 und somit auch unter den Hochs aus Februar. Wird gleich zum Start des neuen Jahres ein Kampf stattfinden und wie könnte unter diesen Voraussetzungen der Start
erfolgen?

 

Zwischen den Feiertagen ist traditionell wenig Volumen am Markt zu verzeichnen. Daher muss man alle Bewegungen etwas relativieren. Die neuen Allzeithochs wurden dennoch erreicht und könnten nun
erneut eine Bestätigung suchen.

Um die 13.760 bis 13.800 hatten wir Mitte Dezember einige markante Hochs, die nun einen Unterstützungsbereich bilden können:

 

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Auf der Unterseite schauen wir dabei direkt zu einem GAP, was nach Weihnachten entstanden ist. Hier sind die Szenarien GAP-close oder auch ein Rücklauf zu den Hochs denkbar:

 

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Der Anlagenotstand ist durch das neue Hilfsprogramm der US-Regierung nicht kleiner geworden. Hier ist statistisch zu einem neuen Jahr auch mit neuen Anlagegeldern zu rechnen, die im
Niedrigzinsumfeld nach Alternativen suchen.

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Quelle: wallstreet-online.de

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