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Hat „Mr. Dax“ Dirk Müller jetzt den Stein der Fonds-Weisen gefunden? – „Täglich bis zu 20 Millionen Euro von Fondsanlegern“

Dirk Müller, formerly known als „Mr. Dax“, scheint aktuell tatsächlich den Nerv der Fondsanleger zu treffen: „Wir bekommen derzeit täglich zwischen zehn und 20 Millionen neue Anlegergelder und
verwalten inzwischen über 300 Millionen Euro“, verrät der Börsenstar im Exklusiv-Interview mit der wallstreet:online-Zentralredaktion. Wie macht er das? Was ist da los? 

wallstreet:online: Herr Müller, seit unserem Interview vor
erst 14 Tagen wird das Gerede über Ihren Fonds lauter. Schlagworte sind: „tägliche Millionen-Zuflüsse“, „bester Fonds der Welt“, „Benchmark haushoch geschlagen“… Schaffen wir Ordnung: Was ist
da los?

Dirk Müller: Der Crash an den Märkten kam nicht sehr überraschend. Ich hatte im Buch „Machtbeben“ von 2018* exakt diese Entwicklung an den Aktienmärkten und auch für die Wirtschaft als Hauptentwicklungslinie beschrieben. Eine massive
Bereinigung, eine Art „Reset“ unseres Finanzsystems und weiten Bereichen der Wirtschaft, war überfällig. Lediglich das Virus als auslösendes und verschärfendes Element kam neu hinzu.

Aus dieser Erwartungshaltung entstand die Überlegung, wie ein solcher „Reset“ ablaufen würde und mit welchen Maßnahmen ich mein eigenes Geld und das interessierter Anleger durch eine solche Phase
möglichst unbeschadet durchbringen könnte und am Ende sogar besser aus der Krise zu starten.

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Die großen Vermögen, die derzeit die Welt bestimmen – von Kennedy bis Onassis – wurden nicht im Boom, sondern durch richtige Vorbereitung und strategisches Vorgehen in der Krise begründet. Daher
wurde mein Fonds exakt für ein solches Szenario aufgesetzt. Der Fonds hat einige Elemente, die ungewöhnlich für einen Aktienfonds sind und genau dieser Crashvorbereitung entspringen: So schließen
wir die Wertpapierleihe kategorisch aus. Unsere Aktien dürfen nicht verliehen werden. Die wenigsten haben im Blick, dass die meisten Fonds diese Wertpapierleihe machen. Sie verleihen einen Teil
ihrer Aktien an Leerverkäufer. Natürlich gegen Sicherheiten. Das können aber auch italienische Staatsanleihen sein. Wenn es zur Katastrophe à
la Lehman kommt und der Entleiher die geliehenen Aktien nicht zurückgeben kann, hat man plötzlich Anleihen statt Sachwerte im Bestand. Dieses Risiko wollten wir unbedingt ausschließen. Zudem sind
wir einerseits permanent vollständig in Aktien investiert und halten die Cashquote möglichst bei Null. Denn wenn es zu Bankpleiten – oder auch nur Bankgefährdungen kommen sollte, ist das Geld auf
dem Konto – auch der Cashbestand der Fonds – durch die neuen Bail-in-Gesetze weg.

Wir investieren nur in die aus unserer Sicht stärksten und stabilsten Unternehmen der westlichen Welt, die auch nach jeder Krise nach menschlichem Ermessen noch existieren und möglicherweise sogar
besser dastehen als zuvor. Zugleich sichern wir dieses Depot aber besonders in Krisenzeiten wie aktuell zu 100% über Future-Absicherungen gegen Kursrückgänge ab. Die Gelder aus diesen Absicherungen
werden uns in fallenden Märkten jeden Abend überwiesen und wir nutzen dieses Geld, um sofort wieder neue – billigere – Aktien zu kaufen, die wir wiederum absichern. Auf dem Weg nach unten wird
unser Depot somit immer größer, ohne dass wir dabei Geld verlieren.

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Diese Strategie geht aktuell voll auf: Wir kamen seit Ausbruch des Crashs am 19. Februar nicht nur vollständig ohne Verluste durch, wir konnten sogar 3,8% zulegen. In der gleichen Zeit ist der Dax
um 36,5% eingebrochen. Unseren Vergleichsindex haben wir inzwischen seit Auflage um 24,8% hinter uns gelassen. Das zeigt, dass es wesentlich wichtiger ist, in Crashzeiten nichts zu verlieren, als
in Hausse-Zeiten möglichst große Risiken einzugehen. Das ist vergleichbar mit einem Marathonlauf. Da gewinnt nicht der Sprinter, der möglichst schnell losrennt, sondern derjenige, der seine Kräfte
sinnvoll einteilt, der weiß, wann er beschleunigen kann und wann er seine Kräfte sparen muss. Der wird auf halber Strecke am kollabierten Sprinter vorbeijoggen. Aktuell geht es darum, nichts zu
verlieren und das Depot mit günstigen Qualitätsaktien vollzuladen, um dann nach der Krise durchzustarten. Da sehen offenkundig auch viele Anleger so. Wir bekommen derzeit täglich zwischen 10 und 20
Millionen neue Anlegergelder und verwalten inzwischen über 300 Millionen Euro.

wallstreet:online: „Jackone“, einer unserer geschätzten Leser, schreibt hier: „Klar, Market Timing ist immer
Glückssache. Nur hat Dirk Müller offensichtlich bewiesen, dass sein Fondskonstrukt funktioniert, im Gegensatz zur Konkurrenz: https://capstigma.de/2020/03/die-schwachsinnigkeit-der-crashfonds/…
Bin gespannt, wie er sich entwickeln wird, wenn die Märkte in ein paar Monaten wieder steigen. Kann man dann die Outperformance halten?“ Was antworten Sie?

Dirk Müller: Er hat vollkommen recht. Hier kommt der zweite Teil der Strategie zum Tragen. Manch Beobachter des Fonds sagt „der Fonds hat ja auch vor der Krise kaum zugelegt“. Das ist
vollkommen richtig und liegt in der Natur der Sache. Dass ein solcher Fonds, der auf einen Crash ausgerichtet ist, nach völlig anderen Regeln gemanagt werden muss als ein klassischer
„Kaufe-und-halte-wird-schon-gutgehen“-Fonds ist normal. Das konnten oder wollten viele Beobachter in den Monaten vor der Krise nicht verstehen. Wenn Sie einen Crash erwarten, können Sie nicht
„All-In“, voll ins Risiko gehen, dann müssen Sie ganz defensiv fahren. Es ging mir in dieser Phase nicht darum, die maximale Rendite zu erwirtschaften (was hohes Risiko bedeutet hätte), sondern
unser Geld sicher durch den aufziehenden Sturm zu bringen.

Wenn dieser Crash durch ist, gibt es auch keinen Grund mehr maximal defensiv zu fahren. Wenn die Kurse ausgebombt sind und sich der Pulverdampf legt, ist der Zeitpunkt den Anker zu lichten und die
Segel zu setzen. Denn dann kommt eine jahrelange Aufwärtsphase ohne direkte neue Crashgefahren. Zwei Crashs folgen nie direkt aufeinander. Wir werden nicht den tiefsten Punkt erwischen, um dann
sofort voll in den Aufschwung zu gehen – das schafft niemand – aber das ist auch gar nicht nötig. Wir werden eine stabile Bodenbildung abwarten. Wenn der Markt wie jetzt 50% oder am Ende des Crashs
vielleicht 70% (2000) oder sogar 90% (1929) gefallen ist, spielt es keine Rolle, ob wir die ersten 10% der Aufwärtsbewegung sofort mitnehmen oder nicht.

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Als Beispiel: Wenn der Markt um 90% gefallen ist und sich dann von 10 auf 20 verdoppelt, hat er noch immer 80% Verlust. Wir haben in dieser Phase – wenn es weiterläuft wie bisher – nichts verloren
und stehen noch immer bei 100%. Ab dem Moment, an dem wir die Bremsen lösen, gehen wir sofort in den Gewinn. Ein Markt, der sich von 10 auf 20 verdoppelt, bedeutet, dass sich der Fonds von 100 auf
200 verdoppelt. Er ist sofort im vollen Gewinn, während der Markt erst anfängt, seine ersten Verluste zu reduzieren. Ein Markt, der 90% verloren hat, muss sich verzehnfachen um seinen Verlust
aufzuholen. Dann ist er erst bei Null! In dieser Zeit hätten wir unser Kapital verzehnfacht. An diesem Extrem-Beispiel – das so perfekt und extrem natürlich nicht zu erwarten ist – sieht man das
Wirkprinzip sehr gut und erkennt, dass es nicht wichtig ist, ob wir am tiefsten Punkt sofort Vollgas geben. Das wichtigste ist, nach unten nichts zu verlieren und dann nach oben geordnet und
kontrolliert die Bremsen zu lösen. Genau das ist die Strategie des Fonds.

wallstreet:online: Wir Börsenjournalisten müssen leider zu Superlativen greifen, um diesen Crash zu beschreiben. „Größter Crash des Jahrhunderts“ ist nur eine der gängigen Vokabeln. Auf gut
Deutsch: Hammer, wie weit das runter gegangen ist! Herr Müller, Hand aufs Herz, haben Sie mit diesen Ausmaßen dieses Börsen-Blutbades gerechnet?

Dirk Müller: Mit dem Ausmaß des Börsenblutbades ja. Ich habe im Buch geschrieben, dass das, was auf uns zukommt, heftiger wird als 2008 und vermutlich näher an 1929 heranreicht. Jedoch hatte ich die Auswirkungen für die
reale Wirtschaft nicht ganz so extrem erwartet wie das, was gerade stattfindet. Einen nahezu kompletten Lock-Down der Weltwirtschaft wie ein weltweiter Generalstreik, war auch für mich kein
Szenario, das ich mir hätte vorstellen können. Hätte ich so etwas vor sechs Monaten geschrieben, hätte man mich wie jeden anderen eingeliefert. Das macht diese Krise auch so außergewöhnlich und
gefährlich. Es kommt zum ersten Mal in der Geschichte ein Nachfrageschock (die Bürger können nicht konsumieren, weil sie nicht aus dem Haus dürfen), ein Angebotsschock (die Produktion liegt still
und die Geschäfte sind geschlossen) und ein weltweite Pandemie (maximale Belastung für Gesundheitssystem und Gesellschaft) in einem Punkt zusammen. Ein bislang nie gesehenes Gemisch, dessen
Zusammenspiel nur theoretisch analysiert werden kann, zu dem es keine Erfahrungswerte und somit auch keine erprobten Rettungsmaßnahmen gibt.

wallstreet:online: Sie kennen das: „Sei gierig, wenn andere ängstlich sind“, „kaufe, wenn die Kanonen donnern“…you know. Was ist daran verkehrt, wenn ich jetzt relativ viel Geld in die Hand
nehme und Aktien von z. B. super preiswerten Blue Chips kaufe? So billig wird man da wohl so schnell nicht mehr rankommen…

Dirk Müller: Das ist absolut richtig. Nur das Timing ist die Frage. Kaufen Sie beim Donnern der ersten Kanone im beginnenden Krieg oder kaufen Sie, wenn die Kanonen erschöpft ihre letzten
Kugeln verfeuern? Da ist ein gewaltiger Unterschied, den viele gefährlich ignorieren. „So billig wird man da nie wieder rankommen“ war auch ein Satz in den ersten Wochen der platzenden
Dot-Com-Blase oder im ersten Halbjahr 2008. Und es war ein gefährlicher Satz, der viele sorglose Anleger zu früh in die Aktien getrieben hat. Viele haben die Einstandskurse danach lange nie
wiedergesehen. Es ist aber korrekt, dass dieses Markttiming extrem schwierig ist und sogar unmöglich werden kann, wenn es zu Börsenschließungen kommen sollte. Wir lösen es für uns über die
Doppelstrategie: Aktien plus Absicherung, die ich binnen Minuten komplett auflösen und im Zweifel wiedereinsetzen kann, was mit Aktienkäufen und Verkäufen aufgrund der Volumina und Gebühren
praktisch unmöglich wäre.

wallstreet:online: Gestern, am 24.03.2020, ging es für den DAX ein klein wenig nach oben. Sind das die zurzeit wenigen, gierigen Optimisten? Oder ist das gar schon die ersehnte Trendumkehr?
Ihr Tipp?

Dirk Müller: Nach dem heftigsten Kurseinbruch – in Bezug auf Dimension und Geschwindigkeit – der Börsengeschichte ist es völlig normal, dass es auch extreme Gegenbewegungen gibt. Wie weit
und wie hoch die tragen, ist vollkommen offen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben wir die Tiefstkurse noch lange nicht gesehen. Aber an der Börse gilt, dass man sich nie über irgendetwas absolut sicher sein darf. Es ist immer nur eine Frage der
Wahrscheinlichkeiten zwischen 1% und 99%. 0% und 100% existieren nicht. Daher gehen auch wir von weiter fallenden Kursen nach dieser aktuellen Zwischenerholung – die weit reichen kann – aus,
verlassen uns aber darauf nicht vollständig. Wir werden je nach Entwicklung versuchen, zwischenzeitlich ein wenig nach oben mitzugehen, aber dabei den Finger permanent an der Sicherungsleine zu
haben. Wir werden weder übers Wochenende noch über Nacht offene Risiken eingehen. Sollte der Markt also entgegen unserer Einschätzung nachhaltig nach oben gehen, sind wir mit dabei. Aber die
Haupterwartungshaltung liegt in weiteren Kursrückgängen.

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Für den Privatanleger ist das, was wir machen, nahezu unmöglich selbst umzusetzen, weil ihm die Instrumente wie Futures, die für eine solche Strategie notwendig sind, nicht zur Verfügung stehen.
Dem Privatanleger empfehle ich daher eine Mischstrategie. Es geht nicht darum, den perfekten Trade zu machen, mit dem er 100% richtig liegt, sondern um eine Strategie, mit der er auf jeden Fall
nicht 100% falsch liegt. Das bedeutet konkret: Ich würde hier nach einem Kurseinbruch im Dax von 40% schon einmal 30% des vorgesehenen Investitionskapitals in stabile Unternehmen stecken, die jede
Krise überleben und aus dieser sogar gestärkt herausgehen. Sollte er weiter fallen, würde ich alle 10% nach unten weitere 10% meines Kapitals investieren. Ein Cost-Average-Effekt in XXL. Wann immer
der Markt dreht, bin ich auf jeden Fall schon mal mit einem ordentlichen Betrag dabei und kann mich freuen. Solange er weiter fällt, freue ich mich auf noch günstigere Kaufgelegenheiten und ich
kann bis ganz unten – wo auch immer das sein wird – mitkaufen. Wer eine Liste mit interessanten Werten sehen möchte, darf gerne mal bei uns im Depot nachsehen, hier sind alle unsere Aktien
aufgelistet.

Als Beispiel: Amazon wird massiv von der aktuellen Entwicklung profitieren, das ist selbsterklärend. Viele Reisebüros werden die aktuelle Lage nicht überleben.
Langfristig profitiert von der wegbrechenden mittelständischen Konkurrenz der weltgrößte Onlinereisevermittler “Booking.com“, der über eine unglaublich stabile Bilanz verfügt. Activison Blizzard als einer der größten Computerspiele-Anbieter bekommt gerade Millionen neue Spieler, die sich zu Hause langweilen und nach Ablenkung suchen. Werden
diese nach Beendigung der Krise diese Spiele weiterspielen ? Wer selbst mal vom Computerspiel-Virus infiziert war, der weiß …sehr wahrscheinlich.

wallstreet:online: Herr Müller, vielen Dank für das Interview!

Das Interview führte Christoph Morisse.

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Quelle: wallstreet-online.de

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