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Nach Konsolidierung zurück in der Spur

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Mais scheint nach der kurzen Konsolidierung von Ende Oktober / Anfang November erneut in die Spur zurückgefunden zu haben. Aktuell ringt der Preis mit einem wichtigen Widerstandsniveau. 

Rückblick. In unserer letzten Kommentierung vom 31.10. hieß es unter anderem „[…]Mais konnte zügig die noch Ende September zu beobachtenden Konsolidierungstendenzen abschütteln. Der Preis
orientierte sich wieder nach oben und konnte hierbei mit dem Ausbruch über die 380 US-Cents rasch die Aufwärtsbewegung wiederbeleben. Die Eroberung der psychologisch relevanten Marke von 400
US-Cents befeuerte die Aufwärtsbewegung zusätzlich. Fast schien es so, als würde Mais gleich den Durchmarsch in Richtung der markanten Hochs aus dem Juni und Juli
2019 bei 450+ US-Cents wagen, doch im Bereich von 420 US-Cents setzten die eingangs thematisierten Gewinnmitnahmen ein. Aus charttechnischer Sicht sollten sich diese nunmehr idealerweise auf den
Bereich von 400 US-Cents begrenzen. Auch ein Test der 380 US-Cents wäre aus bullischer Sicht noch zu tolerieren. Nur darunter sollte es in der aktuellen Situation nicht mehr gehen. Sollte es hierzu
kommen, müsste die Lage noch einmal neu bewertet werden.[…]“

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In der Folgezeit entbrannte ein Kampf um die 400 US-Cents. Mais konnte die Zone im Großen und Ganzen verteidigen und blieb damit aus charttechnischer Sicht im Spiel. Aktuell übt der Preis Druck auf
den Bereich von 425 US-Cents aus. Mais winkt eine Ausdehnung der Bewegung in Richtung 450 US-Cents.  Auf der Unterseite gilt es unverändert, den Bereich von 400 US-Cents im Auge zu behalten.
Dieser hat nun eine hohe Relevanz als Unterstützung. 

Unter fundamentalen Aspekten stand der kürzlich vom US-Agrarministerium (USDA) veröffentlichte WASDE-Bericht (World Agricultural Supply and Demand Estimates) für November im Fokus. Nachdem bereits
der Oktober-Bericht für Mais bullische Aspekte zu bieten hatte, schlug der aktuelle Bericht in die gleiche Kerbe. So wurden die Projektionen für die globalen Lagerendbeständen für das Erntejahr
2020 / 2021 im November-Bericht weiter reduziert. Ging man im Oktober-Report noch von globalen Lagerendbeständen für Mais in Höhe von 300,45 Mio. Tonnen für 2020 / 2021 aus, so wurde dieser Wert im
aktuellen November-Report auf 291,43 Mio. Tonnen nach unten korrigiert.
 

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Quelle: wallstreet-online.de

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