Der ehemalige CTO von Ripple erläuterte den Zusammenhang zwischen Epstein und Ripple, XRP und Stellar.

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Der ehemalige Ripple-CTO David Schwartz äußerte sich zu den jüngsten Spekulationen über die Verbindung von Ripple, $XRP und Stellar zum Fall Jeffrey Epstein.

In seinem Beitrag auf X stellte Schwartz klar, dass es keinerlei Beweise für Verbindungen zwischen Epstein und Ripple, XRP oder Stellar gibt. Er merkte an, dass es keinerlei Hinweise darauf gebe, dass sich jemals jemand von Ripple oder Stellar mit Epstein oder einem seiner engen Vertrauten getroffen habe.

Schwartz' Stellungnahme erfolgte nach der Veröffentlichung neuer Dokumente aus Epsteins Archiv, die in den sozialen Medien eine Debatte auslösten. Einige spekulierten, dass Ripple und XRP in den Dokumenten eine Rolle spielen könnten.

Schwartz stellte klar, dass eine solche Verbindung nicht existiert, und betonte, dass indirekte Verbindungen zwischen Epstein und Personen mit Bezug zu Bitcoin keinerlei Auswirkungen auf Ripple und Stellar haben.

Epstein-Dokumente veröffentlicht

Die kürzlich veröffentlichten Dateien haben Aufmerksamkeit erregt, da sie E-Mails, Korrespondenz und Finanzdokumente enthalten, die bisher nicht öffentlich zugänglich waren. Analysten und Kryptographen haben begonnen, deren Inhalt auf mögliche Verbindungen zu untersuchen.

In einer auf X kursierenden E-Mail wurden Ripple und Stellar im Kontext einer Diskussion über die Verteilung von Fördermitteln und die Entwicklung des Ökosystems erwähnt. In der E-Mail wurde der Wunsch geäußert, dass Investoren nicht mehrere konkurrierende Kryptoprojekte gleichzeitig unterstützen sollten.

Dies hat zwar Aufmerksamkeit erregt, deutet aber nicht auf eine direkte Beteiligung von Ripple oder XRP an Epsteins Geschäften hin. In der E-Mail selbst wurden die Bedenken früher Investoren hinsichtlich der Konkurrenz zwischen Projekten erörtert, wobei Ripple und Stellar namentlich erwähnt wurden. Diese E-Mails spiegeln allgemeine Diskussionen unter Investoren wider und lassen keine Rückschlüsse auf Finanztransaktionen oder Treffen mit Epstein zu.

Spekulationen rund um Ripple und $XRP

Die Erwähnung von Ripple und Stellar in den Dokumenten befeuerte Spekulationen über eine mögliche Verbindung zwischen Ripple und Epstein. Trotz dieser Vermutungen bestätigen die Dokumentation und die Analysen, dass Ripple und $XRP nicht von Epstein finanziert wurden und keinerlei Verbindung zu ihm haben.

Schwartz merkte an, dass Epstein indirekte Verbindungen zu einigen Persönlichkeiten der Kryptowährungsszene hatte, vor allem zu solchen, die mit Bitcoin zu tun hatten. Er stellte klar, dass solche Verbindungen unter vermögenden Privatpersonen üblich seien und keine direkte Verbindung zu Ripple oder XRP belegten.

Keine direkten Verbindungen zu Ripple oder $XRP .

Schwartz' Erklärung versichert der XRP- Community, dass die Kryptowährung und ihr Team nicht in den Epstein-Fall verwickelt sind. XRP operiert weiterhin unabhängig und behält seine Rolle im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr und der Finanzinfrastruktur bei.

Diese Klarstellung ist für Investoren und die Community von entscheidender Bedeutung, da sie $XRP von den Spekulationen rund um die kürzlich veröffentlichten Dokumente abgrenzt.

Dokumente sollten sorgfältig geprüft werden, ohne aus unvollständigen Informationen Schlüsse zu ziehen. Das Vorhandensein von Namen in E-Mails impliziert weder finanzielle Interessen noch operative Verbindungen.

Stattdessen sollten sich Anleger auf Ripples beachtlichen Erfolg im Finanzsektor konzentrieren . Schwartz' Äußerungen deuten klar darauf hin, dass $XRP und Ripples Geschäftstätigkeit unverändert bleiben.

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