Wie viel Geld hat die US-Regierung während des Bitcoin-Crashs verloren? Die neuesten Zahlen sind veröffentlicht!

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Die im vergangenen Jahr eingerichtete Bitcoin-Strategiereserve der US-Regierung hat infolge des starken Rückgangs auf dem Kryptowährungsmarkt rund 5 Milliarden Dollar verloren.

Der Preis von Bitcoin ist seit seinem Höchststand um etwa 45 % gefallen, wodurch der Wert der Reserve von 18,5 Milliarden Dollar auf etwa 13,8 Milliarden Dollar gesunken ist.

Die Reserve wurde während der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump geschaffen, der insbesondere für seine kryptowährungsfreundliche Politik bekannt war. Die Regierung erklärte, dass Bitcoin-Bestände weiterhin gehalten würden, da das langfristige Ertragspotenzial kurzfristige Preisschwankungen überwiege.

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Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass die Haltung hochvolatiler digitaler Vermögenswerte in staatlichen Fonds erhebliche Risiken birgt. Der starke Wertverfall von Bitcoin als Reservewährung hat die Debatte über die Einbeziehung von Krypto-Assets in staatliche Bilanzen neu entfacht.

Andererseits hat China den Druck auf den Kryptowährungsmarkt erhöht. Die Chinesische Volksbank (PBOC) hat es in- und ausländischen Unternehmen untersagt, ohne Genehmigung Kryptowährungen auszugeben.

Die Behörden bekräftigten, dass Kryptowährungen kein gesetzliches Zahlungsmittel sind und kommerzielle Aktivitäten in diesem Bereich als illegal gelten. Die Regulierungen zielen Berichten zufolge darauf ab, Risiken wie Geldwäsche, Betrug und unautorisierte grenzüberschreitende Geldtransfers zu bekämpfen. Die Regulierungen umfassen auch Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte.

Dies ist keine Anlageberatung.

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