Ein anonymer Kryptoanalyst und -händler unter dem Pseudonym Rekt Capital erklärte, dass Bitcoin wieder das Niveau von 93.000 US-Dollar erreichen und dieses Niveau sogar übertreffen könnte – allerdings nicht vor 2028.
Laut Rekt Capital deuten die Marktdynamiken auf die Bildung eines klassischen Bitcoin-Bärenzyklus hin, was jedoch keine rasche Preisumkehr bedeutet.

Die nachlassende Nachfrage schafft Bedingungen, die denen von 2022 ähneln, als der Verkaufsdruck zunahm, weil die Kryptowährung wichtige Unterstützungsniveaus verlor.
„Es sieht so aus, als ob 2026 tatsächlich das Jahr sein wird, in dem Bitcoin fällt. 2027 wird der Tiefpunkt erreicht sein. Erst 2028 wird eine Trendwende erwartet, und dann wird die Marke von 93.500 US-Dollar endgültig durchbrochen werden“, erklärte der anonyme Analyst seine Prognose.
Er sagte, dass angesichts des Kapitalabflusses aus risikoreichen Anlagen jegliche lokale Preiserholungen korrigierender Natur sein würden und nicht den Beginn eines neuen Aufwärtszyklus signalisieren würden.
Zuvor hatte Anthony Pompliano, Investor und Mitbegründer von Morgan Creek Digital, erklärt, dass der Rückgang des Bitcoin-Kurses um 40 % gegenüber seinem Allzeithoch nicht den Beginn eines Abwärtstrends signalisiere, da sich die Struktur und die Volatilität des Vermögenswerts verändert hätten.
