Es wurde vorhergesagt, dass Bitcoin auf 38.000 Dollar fallen würde, und es wurde mit Benjamin Button verglichen.

Биткоину пообещали падение до $38 000 и сравнили с Бенджамином Баттоном

Laut Analysten von Stifel könnte Bitcoin auf 38.000 US-Dollar abstürzen. Sie verglichen die weltweit erste Kryptowährung mit einer Figur aus F. Scott Key Fitzgeralds Roman „Der seltsame Fall des Benjamin Button“.

Zur Untermauerung ihrer Prognose erstellten Analysten eine Grafik, die die Tiefststände aller größeren Bitcoin-Crashs seit 2010 darstellt. Stifel berechnete:

  • Im Jahr 2011 verlor die erste Kryptowährung 93 % ihres Wertes;

  • im Jahr 2015 – 84 %;

  • im Jahr 2018 – 83 %;

  • im Jahr 2022 – 76%.

Wenn man eine Linie durch diese Tiefpunkte der Marktrückgänge ziehen würde, würde sie nach oben zeigen und auf 38.000 US-Dollar als wahrscheinlichen Tiefpunkt für einen neuen Rückgang hinweisen.

Die Experten von Stifel versuchten, ihre Theorie anhand einer Analogie zu Fitzgeralds Romanfigur zu erklären, die als alter Mann geboren wurde und im Laufe ihres Lebens immer jünger wurde, bis sie schließlich als Baby starb. Zuvor hatte die feste Obergrenze von 21 Millionen Coins die Kryptowährung vor dem Hintergrund eines durch die Geldmenge bedingten schwächeren Dollars gestärkt. Bis 2025 war ein klares Muster zu beobachten: Bitcoin stieg, wenn der Dollar schwächer wurde und die globale Geldmenge (M2) zunahm. Experten nannten dies „umgekehrtes Altern“, eine Situation, die einem vitalen Button im Körper eines alten Mannes ähnelt.

Seit 2025 hat sich das Verhältnis jedoch umgekehrt: Bitcoin fällt nun parallel zum Dollar, was an einen Button erinnert, der wie ein Kind aussieht (d. h. eine junge Währung), sich aber wie ein 80-Jähriger verhält – also wie die alten, vertrauten Fiatwährungen, erklärten die Experten von Stifel.

Analysten wiesen zudem auf ein weiteres Anzeichen für die „Alterung von Bitcoin“ hin: die enge Korrelation des Bitcoins mit dem Nasdaq 100, einem technologieorientierten Aktienindex. Die Wertentwicklung des Index hänge direkt von den Signalen der US-Notenbank ab, so die Experten. Demnach steige der Nasdaq 100, wenn die Zentralbank eine lockere Geldpolitik beibehalte, und falle, wenn sie diese straffe. Sollten sich die Finanzbedingungen nicht verbessern, werde dies die Aktienbewertungen negativ beeinflussen und den Druck auf den Bitcoin-Markt weiter erhöhen, so die Einschätzung der Experten.

Laut Analysten von K33 ist ein Preisverfall von Bitcoin um 80 % unwahrscheinlich, wie er 2018 und 2022 stattfand. Der Hauptgrund dafür sei, so die Analysten, dass der Markt derzeit einen hohen Anteil großer institutioneller Anleger aufweise, die es nicht eilig hätten, ihre Bitcoin-Reserven zu verkaufen.

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