Peter Brandt machte Großinvestoren für den Niedergang von Bitcoin verantwortlich.

Питер Брандт обвинил в падении биткоина крупных инвесторов

Factor-CEO Peter Brandt erklärte, der Zusammenbruch der weltweit führenden Kryptowährung sei nicht durch Panik unter Privatanlegern verursacht worden. Der Crash sei vielmehr auf geplante Aktionen großer Marktteilnehmer zurückzuführen.

Laut Brandt trägt alles, was derzeit mit dem Bitcoin-Kurs geschieht, die Merkmale eines „klassischen geplanten Ausverkaufs“. Die führende Kryptowährung hat in der vergangenen Woche immer neue Tiefststände erreicht.

„Ich habe das in meinen Jahrzehnten an den Finanzmärkten schon hunderte Male erlebt. Bei Bitcoin handelte es sich nicht um spontane Verkäufe, sondern um eine geplante Liquidation von Positionen, um Liquidität an wichtigen Unterstützungsniveaus zu realisieren“, erklärte der Topmanager.

Vor dem Crash war der Kryptomarkt überhitzt, da viele Händler Long-Positionen mit hohem Hebel eröffnet hatten, so der CEO von Factor. Große Marktteilnehmer hätten lediglich große Mengen der führenden Kryptowährung verkaufen müssen, um eine Reihe von Zwangsverkäufen der Positionen dieser Händler auszulösen, vermutete er.

Laut Brandt lässt sich nicht genau vorhersagen, wann der Bitcoin-Kursverfall enden wird. Indem sie Kleinanleger abstoßen, schaffen die großen Marktteilnehmer die Grundlage für neues Wachstum und betrachten den aktuellen Kurssturz nicht als Katastrophe.

Peter Brandt hatte zuvor geäußert, dass der Bitcoin-Preis Gefahr laufe, die Dynamik der Sojabohnenpreise in den 1970er Jahren zu wiederholen, was zu einem Preisverfall des Rohstoffs um mehr als 50 % führte.

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