
Der Gründer von Strategy, Michael Saylor, hat erneut Daten des Bitcoin Trackers veröffentlicht und damit einen erneuten Anstieg der Kaufaktivität auf dem Markt ausgelöst.
Saylors Aussage „Der orange Punkt ist wichtig“ könnte, wie bereits in der Vergangenheit, auf einen erneuten Bitcoin-Kauf hindeuten. In der Vergangenheit gab das Unternehmen üblicherweise am Tag nach der Bekanntgabe des „orangen Punktes“ die Menge der in seine Bilanz aufgenommenen Bitcoins bekannt. Daher konzentrieren sich die Anleger auf die mögliche Ankündigung einer weiteren Erhöhung ihrer Reserven.
Die Bitcoin-Reserven des Unternehmens belaufen sich aktuell auf 713.502 BTC . Der Gesamtwert dieser Vermögenswerte wird auf rund 50,90 Milliarden US-Dollar geschätzt, bei einem durchschnittlichen Kaufpreis von 76.052 US-Dollar. Gemessen an den aktuellen Kursen weisen die Reserven des Unternehmens einen nicht realisierten Verlust von etwa 6,20 % bzw. rund 3,36 Milliarden US-Dollar auf.
Verwandte Meldung: Der Chefanalyst eines großen Unternehmens enthüllt den wahren Grund für den Bitcoin- und Altcoin-Crash am 5. Februar!
Das Unternehmen tätigte im Januar besonders aggressive Käufe. Am 20. Januar wurden BTC im Wert von 22.305 US-Dollar gekauft, am 12. Januar BTC im Wert von 13.627 US-Dollar , am 26. Januar BTC im Wert von 2.932 US-Dollar und Anfang Februar weitere BTC im Wert von 855 US-Dollar .
Im Performancevergleich hinken Strategy und Bitcoin den Tech-Giganten hinterher. Alphabet und NVIDIA verzeichneten im vergangenen Jahr ein starkes Wachstum, während Bitcoin um etwa 26 % und die Strategy-Aktien um mehr als 58 % fielen. Darüber hinaus zeigen Volatilitätsdaten, dass Strategy zu den volatilsten Anlagen am Markt zählt. Die Aktienvolatilität lag in den letzten 30 Tagen bei über 100 %, und auch die Bitcoin-Volatilität ist weiterhin hoch.
Dies ist keine Anlageberatung.
