
Experten, die über die Bitcoin Investor Week in New York berichten, sagen, dass trotz Marktpreisschwankungen das Interesse institutioneller Anleger höher denn je sei und der Wunsch, „bei Kursrückgängen zu kaufen“, rasant zunehme.
Die renommierten Kryptowährungsexperten Scott Melker („The Wolf of All Streets“), Andrew Parish, Tillman Holloway und Bill Barheydt enthüllten live von den Chelsea Piers in New York City die Funktionsweise des Marktes hinter den Kulissen. Laut den Experten befürchten Privatanleger fallende Kurse, während große Institutionen und Family Offices die aktuelle Situation nicht als Ende, sondern als enorme Investitionschance sehen.
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Das auffälligste Detail der Sendung war, dass institutionelle Anleger sich auf die Zukunft der Technologie und nicht auf den Preis konzentrierten. Bill Barheydt fasste die Stimmung so zusammen: „Zum ersten Mal in der Geschichte von Kryptowährungen erlebe ich eine so optimistische Stimmung, obwohl die Preise um 50 % gefallen sind. Niemand spricht über den Preis; alle reden über Tokenisierung, risikogewichtete Vermögenswerte (RWAs) und regulatorische Klarstellungen.“
Der Artikel enthielt auch eine Anekdote von Bitwise-CEO Hunter Horsley. Darin wurde geschildert, wie ein institutioneller Kunde, der den Markt seit zwei Jahren beobachtete, den jüngsten Kursrückgang nutzte, um in einer einzigen Transaktion Bitcoin im Wert von 11 Millionen US-Dollar zu kaufen. Dies wurde als bisher überzeugendster Beweis dafür präsentiert, dass institutionelle Anleger den Markt anders wahrnehmen als Privatanleger.
Während der Sendung argumentierte Andrew Parish, dass BlackRocks Entscheidung, seinen BUIDL-Fonds auf einer dezentralen Plattform wie Uniswap handelbar zu machen, revolutionär sei. Laut Parish zeige dies, dass sich die Wall-Street-Giganten nicht mehr mit Bitcoin-ETFs zufriedengeben, sondern sich direkt in das DeFi-Ökosystem integrieren.
*Dies ist keine Anlageberatung.
