Eilmeldung: Donald Trump äußert sich erneut zu Zöllen und Iran! „Wir haben 5 Monate Zeit, um einen 15-prozentigen Zoll einzuführen.“

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US-Präsident Donald Trump äußerte sich wichtig zur Handelspolitik und zu den Spannungen im Nahen Osten.

Trump erklärte, dass nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, einige Zölle aufzuheben, nun fünf Monate Zeit seien, um die Zölle für verschiedene Länder festzulegen. In dieser Zeit würden die Zölle bei 15 Prozent bleiben. Nach Ablauf dieser Frist würden die Zölle für bestimmte Länder schrittweise angekündigt.

„Wir führen verschiedene Studien zu Zöllen durch“, sagte Trump und argumentierte, dass Zölle gegen Länder erhoben werden sollten, die mit ihrer Geldpolitik „spielen“. Er erklärte, dass Länder, die bereits Abkommen geschlossen hätten, den Prozess abschließen wollten, deutete aber gleichzeitig an, dass die Zölle für einige Länder erhöht würden.

Trump behauptete außerdem, die Zölle hätten die USA „sehr reich“ gemacht.

Fed -Sprecher Kashkari gab eine eindringliche Erklärung ab: „Der iranische Krieg könnte Auswirkungen auf die Geldpolitik haben.“

Trump reagierte scharf auf Spaniens Weigerung, seine Militärbasen während des iranischen Angriffs zu nutzen, und erklärte, er werde alle Handelsbeziehungen mit dem Land abbrechen. Er bezeichnete Spaniens Verhalten als „sehr ungebührlich“ und gab bekannt, er habe Finanzminister Bessent angewiesen, alle Geschäftsbeziehungen zu Spanien zu kappen.

Auch Trump äußerte seine Unzufriedenheit mit dem Vorgehen Großbritanniens und griff die Londoner Regierung scharf an.

Trump behauptete, der Iran bereite Angriffe auf Israel und andere Regionen vor und betonte, die Vereinigten Staaten verfügten über bedeutende militärische Kapazitäten gegen den Iran. „Wir zerstören den Iran, wir haben reichlich Munition“, sagte Trump und fügte hinzu, die Ereignisse überschlügen sehr schnell, weshalb es keine Pläne zur Evakuierung der Botschaft gebe.

In seiner Einschätzung der Ölpreise erklärte Trump, dass diese nach dem Ende der Militäraktion gegen den Iran fallen könnten. Er deutete an, dass die Preise kurzfristig hoch bleiben könnten, aber letztendlich sinken würden, und fügte hinzu, dass sie mit Kriegsende sogar unter ihr vorheriges Niveau fallen könnten.

Dies ist keine Anlageberatung.

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