Der größte Miner erklärte, warum er 30 % seiner Hashrate heruntergefahren hat.

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Cango, eines der weltweit größten Mining-Unternehmen, hat Anlagen stillgelegt, die für rund 30 % seiner Hashrate verantwortlich sind, und dies mit Infrastrukturoptimierung begründet. Im Februar lag die operative Hashrate des Unternehmens bei 34,55 EH/s, bei einer installierten Kapazität von 50 EH/s.

Das Unternehmen nannte eine Reihe weiterer Faktoren, die die Entscheidung zur Reduzierung der Hash-Rate beeinflussten: die Modernisierung einiger Geräte, den Verkauf einiger Installationen und die Verlagerung des Betriebs in Regionen mit niedrigeren Stromkosten.

Im Februar schürfte Cango 454,83 Bitcoins, und die Kryptowährungsreserven des Unternehmens beliefen sich Ende Februar auf 3.313,4 BTC. Ein Großteil der Ausrüstung des Unternehmens besteht aus Bitmain Antminer S19 XP ASIC-Minern, die auf von Bitmain verwalteten Plattformen betrieben werden.

Anfang Februar verkaufte Cango 4.451 Bitcoins auf dem freien Markt, was etwa 60 % seiner angesammelten Kryptowährungsreserven entsprach. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen Pläne zur Geschäftsausweitung durch den Einstieg in den Markt für Dienstleistungen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) an.

Zuvor hatte das große amerikanische Mining-Unternehmen Core Scientific den bevorstehenden Verkauf seiner gesamten Bitcoin-Bestände in Höhe von 2.537 angekündigt. Als Grund nannte das Unternehmen seine Absicht, in den Ausbau seiner Kapazitäten für KI-Anwendungen zu investieren.

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