Ein Experte äußerte sich sensationell zu Bitcoin: „Ich will keine falschen Hoffnungen wecken, wir befinden uns in einem Bärenmarkt.“

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Colin Talks Crypto, ein für seine Analysen der Kryptowährungsmärkte bekannter Analyst, teilte eine bemerkenswerte Analyse der aktuellen Bitcoin-Kursstruktur (BTC). Der Analyst betonte, er wolle keine übertriebenen Erwartungen wecken, da die technischen Aussichten weiterhin schwach seien.

Laut Colin bewegt sich Bitcoin seit seinem Tiefpunkt am 6. Februar 2026 innerhalb einer klassischen Bärenflaggenformation. Der Analyst erklärte, dass diese Formation aufgrund ihrer Natur eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Ausbruch aufweise, und fügte hinzu, dass die eigentliche Frage nicht sei, ob ein Ausbruch erfolgen werde, sondern wann.

Laut der Analyse dürfte Bitcoin, sofern die aktuelle Struktur Bestand hat, maximal etwa 80.000 US-Dollar erreichen. Colin erklärte, dieses Niveau decke sich sowohl mit dem oberen Rand der Bärenflagge als auch mit dem Schnittpunkt langfristiger Trendlinien ab und bezeichnete es als „Best-Case-Szenario“. Er fügte jedoch hinzu, dass der Kurs dieses Niveau möglicherweise nicht einmal erreichen werde.

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Der Analyst erklärte, höhere Kursniveaus seien theoretisch möglich, zählten aber zu den unwahrscheinlichen Szenarien. Beispielsweise könne ein plötzlicher Rückgang geopolitischer Risiken zwar kurzfristig eine Marktrallye auslösen, dies reiche jedoch nicht aus, um Bitcoin auf neue Höchststände zu treiben.

Colin wies außerdem darauf hin, dass sich mehrere Widerstandsniveaus in dem von ihm im Chart als „potenzieller lokaler Höchststand“ bezeichneten Bereich überschneiden und dass Bitcoin in diesem Bereich seinen Höchststand erreichen könnte. Laut dem Analysten könnte dieser lokale Höchststand bereits erreicht sein.

Der Analyst fügte hinzu, dass Bitcoin im Vergleich zu Aktien ein höheres Risiko aufweist und daher anfälliger für ungünstige makroökonomische Bedingungen sein könnte.

Laut Colin Talks Crypto befindet sich Bitcoin seit dem 5. Oktober in einem Bärenmarkt, und dieser Prozess könnte sich noch in einem frühen Stadium befinden. Der Analyst merkte an, dass Bärenmärkte historisch gesehen durchschnittlich 12 Monate dauern, und erklärte, dass eine Fortsetzung des aktuellen Abwärtstrends „durchaus möglich“ sei.

Der Analyst kam zu dem Schluss, dass ein Ausbruch aus der Bärenflagge, die sich um Bitcoin gebildet hatte, wahrscheinlich sei und dass die allgemeinen Marktaussichten weiterhin riskant seien. Er fügte hinzu: „Bitcoin befindet sich derzeit in einem Bärenmarkt und verhält sich dementsprechend.“

Dies ist keine Anlageberatung.

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