
- $TAO ist heute um 12 % und im Monatsvergleich um 71 % gestiegen und hat nun die wichtige Widerstandszone von 302 $ erreicht.
- Wiederholte Hoch-Tief-Kurse deuten darauf hin, dass starke Käufer das Angebot absorbieren, während der Druck für einen Ausbruch zunimmt.
- Ein Ausbruch über 302 Dollar könnte eine schnelle Rallye auslösen, da es oberhalb dieser Marke kaum Widerstand gibt.
$TAO ist in den letzten 24 Stunden um fast 12 % gestiegen und notiert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei etwa 304 US-Dollar. Dies entspricht einem Anstieg von 71,5 % in den letzten 30 Tagen, wobei die Marktkapitalisierung der Kryptowährung 3,27 Milliarden US-Dollar beträgt.
Trotz der Erholung liegt der TAO-Kurs weiterhin über 80 % unter seinem Allzeithoch von rund 757 US-Dollar. Händler spekulieren daher aktuell auf einen Ausbruch über 302 US-Dollar, der weitere Kursgewinne nach sich ziehen könnte.
$TAO testet den Widerstand bei 300 $, peilt die Ausbruchszone an
Die jüngste Kursrallye hat den Tao-Token in die Widerstandszone zwischen 300 und 305 US-Dollar getrieben, die zuvor als Angebotszone fungierte. Gleichzeitig bildet der Kurs des $TAO -Tokens niedrigere Niveaus, was auf einen steigenden Kaufdruck hindeutet.
Der Kryptoanalyst Ardi identifizierte 302 US-Dollar als wichtige Ausbruchsmarke. Der Kurs hat dieses Niveau wiederholt getestet, wobei leichte Kursrückgänge auf anhaltendes Kaufinteresse hindeuten.
Sollte $TAO die Marke von 302 $ durchbrechen und sich dort halten, könnte sich der Kursanstieg aufgrund des begrenzten Widerstands oberhalb dieser Spanne beschleunigen. Dieses Muster deutet auf eine mögliche Fortsetzung des Aufwärtstrends hin.
Sollte es dem $TAO hingegen nicht gelingen, die Zone von 300–305 $ zu durchbrechen, dürfte die erste Unterstützung bei etwa 260 $ liegen. Ein stärkerer Kursrückgang könnte sich bis auf 220 $ erstrecken, wo sich die letzte Konsolidierungsphase gebildet hat.
Diese Niveaus bleiben wichtig für Händler, die auf die kurzfristige Richtung achten.
KI-Narrative unterstützen Nachfrage
Wichtig ist, dass Bittensor in erster Linie als Vermögenswert auf KI-Ebene betrachtet wird und nicht einfach als Wertspeicher.
Das Projekt weist eine ähnliche Struktur wie Bitcoin auf, mit einer Obergrenze von 21 Millionen Einheiten und einem Halbierungszyklus, ersetzt jedoch den Proof-of-Work durch den Proof-of-Value. Dies bedeutet, dass die Anreize im Netzwerk auf KI-Berechnungen und nicht auf reine Sicherheit ausgerichtet sind.
NVIDIA-CEO Jensen Huang verglich das Netzwerk mit einem modernen verteilten Rechensystem, ähnlich wie Folding@home. Der Vergleich unterstreicht die Leistungsfähigkeit des Netzwerks in der Praxis, insbesondere beim Training dezentraler Modelle.
Jüngste Beispiele umfassen einen verteilten Lauf im Subnetz 3, bei dem ein Modell mit 4 Milliarden Parametern über mehrere Teilnehmer hinweg trainiert wurde. Dies bestätigt die Kernidee des dezentralen KI-Computing.
