Der erfahrene Analyst Markus Thielen: „Die Bitcoin-Volatilität könnte ab Freitag zunehmen.“

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In einer Folge des Podcasts „Wolf of All Streets“ diskutierten die Experten Marcus Thielen (10X Research), Andrew Parish und Tillman Holloway über die Zukunft von Kryptowährungen, die Einhaltung regulatorischer Bestimmungen und die Rolle künstlicher Intelligenz auf den Finanzmärkten.

Marktanalyst Markus Thielen stellte fest, dass Bitcoin in den letzten Wochen eine ungewöhnlich geringe Volatilität aufwies. Er erklärte, dass die Verkäufer den Markt größtenteils verlassen hätten und prognostizierte, dass die Aktivität nach Freitag, dem Verfall der Optionen, wieder anziehen könnte.

Es wurde auch darauf hingewiesen, dass die Verlangsamung dieser Zinssätze im März, die auf einen starken Mittelabfluss im Februar folgte, die Abwärtsrisiken begrenzte.

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Die jüngsten Änderungen am Clarity Act, einem zentralen Streitpunkt, wurden von den Beteiligten scharf kritisiert. Es wird behauptet, der aktuelle Entwurf priorisiere die Einführung der Technologie durch Banken gegenüber der Generierung von Einnahmen für die Nutzer. Experten befürchten, dies könne es Privatanlegern erschweren, passives Einkommen durch Stablecoins zu erzielen, während Banken durch den Einsatz dieser Technologie ihre Gewinnmargen ausbauen könnten.

Andrew Parish erklärte, wir erlebten einen Moment, in dem die traditionelle Finanzwelt und die Welt der Kryptowährungen immer weniger zu unterscheiden seien. Kooperationen zwischen Giganten wie BlackRock und Kryptowährungsunternehmen wie Securitize, die Tokenisierung von Vermögenswerten und das Wachstum von 24-Stunden-Handelsmärkten wurden als Belege dafür angeführt, dass die Wall Street die „positiven Aspekte“ von Kryptowährungen schnell annimmt.

Dies ist keine Anlageberatung.

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