
Wie sind reale Zahlungskorridore für Kryptowährungen strukturiert? Wo verlaufen heute die unsichtbaren „roten Linien“ der Compliance- und Sanktionskontrolle? Und wie lässt sich ein Workflow aufbauen, der sicherstellt, dass Zahlungen den Lieferanten erreichen und nicht durch Audits verzögert werden?
Die ICC-Russland-Konferenz „Digital Settlements 2026“, die sich mit dem Einsatz von Kryptowährungen in der Außenwirtschaft befasst, wird eine offene Diskussion unter Praktikern beinhalten, die täglich grenzüberschreitende Transaktionen durchführen.
Bei der Veranstaltung werden die heikelsten Themen erörtert – von realen Zahlungswegen und On-Chain-Verifizierung bis hin zu Fällen, in denen eine Bank oder ein Intermediär „nein“ sagt.
Vertreter des zuständigen Ausschusses der Staatsduma, des Finanzministeriums, von Rosfinmonitoring und Juristen werden erörtern, welche Zahlungsmodelle mit Kryptowährungen und Stablecoins als compliance-resistent gelten können, wo Sanktionen und AML/KYC-Risiken entstehen und wie sich die Anforderungen nach den jüngsten Sanktionen verändert haben.
Experten von Kryptobörsen, Banken und Zahlungsunternehmen werden reale Handelskorridore und operative Modelle, die außerbörsliche Abwicklung für juristische Personen, Ansätze zur Minderung des Risikos sekundärer Sanktionen sowie die Rolle von On-Chain-Analysen bei der Einhaltung von Vorschriften demonstrieren.
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Veranstaltungsort: Moskau, Lesnaja-Straße 7.
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