
Michael Saylor äußerte sich wichtig im Zusammenhang mit der erneuten Debatte um die Identität des Bitcoin (BTC)-Gründers Satoshi Nakamoto.
Eine heute in der New York Times veröffentlichte Analyse deutete an, dass Adam Back Satoshi sein könnte, doch Saylor äußerte sich zurückhaltend zu diesen Behauptungen.
In seinem Social-Media-Beitrag argumentierte Saylor, dass die Stilometrie (die Analyse des Schriftstils) zwar interessant, aber kein schlüssiger Beweis sei. „Stilometrie ist ein interessantes Gebiet, aber kein Beweis“, sagte Saylor und verwies insbesondere auf frühe Kommunikationsaufzeichnungen.
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Der ehemalige Bitcoin-Befürworter Saylor behauptete, dass der zeitgleiche E-Mail-Verkehr zwischen Satoshi und Adam Back darauf hindeute, dass sich die beiden Namen auf verschiedene Personen beziehen. Er fügte hinzu, dies schwäche die Behauptung, Back sei Satoshi.
Saylor bekräftigte zudem ein seit langem etabliertes Grundprinzip der Bitcoin-Community: Die Identität von Satoshi Nakamoto kann nur durch eine Signatur, die mit seinen privaten Schlüsseln erstellt wurde, eindeutig verifiziert werden. „Wenn sie nicht mit Satoshis Schlüsseln signiert ist, ist jede Theorie lediglich eine Modeerscheinung“, erklärte er.
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