
Während die Debatte um die Identität von Satoshi Nakamoto in der Kryptowelt anhält, ist eine neue Behauptung aufgetaucht. Sean Murray, eine prominente Persönlichkeit im Kryptosektor, hat eine bemerkenswerte Aussage zur Identität des Bitcoin-Gründers getroffen.
Im Zusammenhang mit dem Rechtsstreit zwischen Craig Wright und der Crypto Open Patent Alliance (COPA) erinnerte Murray daran, dass eines von Wrights Hauptverteidigungsargumenten war, dass „der wahre Satoshi hervortreten und diese Behauptungen widerlegen sollte“. Laut Murray enthält dieses Argument jedoch ein wichtiges Detail, das übersehen wird.
Murray deutete an, dass Jack Dorsey die Person sei, die diese Behauptung tatsächlich bestreite. Murray behauptete, Dorsey habe die COPA-Klage gegen Wright finanziert und unterstützt und fügte hinzu: „Der wahre Satoshi ist aufgetaucht, und niemand hat es bemerkt.“
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Laut Murray wurde Wrights Verteidigung – „Wenn ich nicht Satoshi bin, dann hätte der wahre Satoshi sich zu erkennen geben müssen“ – durch Dorseys Intervention wirksam widerlegt. Murray argumentierte in diesem Zusammenhang, dass Dorseys Unterstützung in diesem Fall eine entscheidende Rolle bei der endgültigen Widerlegung von Wrights Behauptungen spielte.
Jack Dorsey war auch der Eigentümer von Twitter, dem sozialen Netzwerk, das heute als X bekannt ist.
Andererseits ist Murrays Kommentar alles andere als ein unumstößlicher Beweis für die Identität von Satoshi Nakamoto.
*Dies ist keine Anlageberatung.
