Ein Experte warnt erneut! „Damit Bitcoin steigen kann, muss er zuerst unter dieses Niveau fallen!“

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Bitcoin ( BTC ) fiel nach negativen Nachrichten zum Konflikt zwischen den USA und dem Iran auf 70.000 US-Dollar. Die ausbleibenden positiven Entwicklungen in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern und die Möglichkeit eines verfrühten Waffenstillstands erhöhen das Risiko, dass der Bitcoin-Kurs erneut unter 70.000 US-Dollar fällt.

An diesem Punkt warnte der Experte und Analyst Peter Brandt die Anleger und erklärte, dass die aktuelle technische Struktur von Bitcoin für einen Bullenmarkt nicht ausreiche.

Der legendäre Analyst Peter Brandt, mit 50 Jahren Erfahrung, stellte fest, dass die Struktur von $BTC einen “komplexen Drehpunkt” gebildet habe, der teilweise auf dem Kupferchart von vor 50 Jahren basiere.

Dieses Muster wird typischerweise als Konsolidierungsphase nach einem Abwärtstrend beschrieben und deutet darauf hin, dass die notwendige Dynamik für eine Aufwärtsbewegung noch nicht vorhanden ist. Es handelt sich dabei nicht um eine V-förmige Korrektur, sondern vielmehr um einen langen und schmerzhaften Prozess der Bodenbildung mit Ausbrüchen in beide Richtungen.

Laut dem Analysten könnte Bitcoin in dieser Phase das im Februar erreichte Niveau von 60.000 US-Dollar erneut testen.

Brandt geht daher von einem schwierigen Szenario aus und glaubt, dass Bitcoin unter 66.000 US-Dollar fallen muss, damit ein nachhaltiger Aufwärtstrend einsetzen kann. Nur dann kann sich eine anhaltende Dynamik entwickeln, die den Durchbruch über die Marke von 75.000 US-Dollar ermöglicht.

Abschließend sei angemerkt, dass die technische Analyse zwar für Bitcoin wichtig ist, es aber entscheidend ist, sich vor Augen zu halten, dass der Kryptowährungsmarkt schnell von unerwarteten Nachrichten, makroökonomischen Ereignissen und anderen Faktoren beeinflusst werden kann.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels wird Bitcoin immer noch bei 70.800 US-Dollar gehandelt.

*Dies ist keine Anlageberatung.

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