Die Spannungen zwischen Tron-Gründer Justin Sun und Donald Trumps Kryptowährung nehmen zu! Sun hat neue Stellungnahmen abgegeben!

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Der Konflikt zwischen Tron-Gründer Justin Sun und dem von Trump unterstützten Finanzinstitut World Liberty Financial, der in den letzten Tagen von hitzigen Wortgefechten geprägt war, zeigt keine Anzeichen einer Entspannung.

Schließlich haben US-Präsident Donald Trump und seine Familie einen neuen Vorschlag bezüglich der Freigabe und Vernichtung von Token ihres Altcoin-Projekts World Liberty Financial ( $WLFI ) vorgestellt.

Der Vorschlag stieß bei Justin Sun und anderen Aktionären auf Kritik.

Tron-Gründer Justin Sun hat den neuen Governance-Vorschlag von $WLFI scharf kritisiert und ihn als lächerlichen Betrug und einen der „absurdsten Governance-Stunts“ bezeichnet, die er je gesehen habe.

Sun argumentierte, dass die auf Druck und Machtkonzentration basierende Führungsstruktur von $WLFI im Wesentlichen ein manipuliertes System sei.

Der Vorschlag sieht eine Sperrfrist von bis zu fünf Jahren für mehr als 62 Milliarden Token vor und soll die Vermögenswerte derjenigen, die dagegen stimmen, dauerhaft einfrieren.

Sun behauptete, das Projektteam versuche, die Macht zu monopolisieren, indem es bestimmte Wallets nutze, um Nutzer auf eine schwarze Liste zu setzen.

Sun merkte außerdem an, dass ein System, in dem Token im Falle einer negativen Abstimmung dauerhaft gesperrt werden, problematisch sei. Dies liege daran, dass die Token derjenigen, die gegen einen Vorschlag stimmen, dauerhaft gesperrt würden.

Sun entgegnete: „Wer sich diesem Vorschlag widersetzt, wird bestraft. Das ist keine Abstimmung. Das ist Nötigung. Was ist das für ein demokratischer Prozess, der Kompromisse belohnt und Opposition bestraft?“

这是”世界暴政”, 不是”世界自由金融”

此提案被包装成”治理对齐信号”和”长期承诺”,但剥开包装来看,这是我见过的最荒谬的治理骗局之一.我逐条说明.

一、反对即受罚——经典的胁迫手段… https://t.co/sJhFMnLWsJ

— HE Justin Sun 👨‍🚀 🌞 (@justinsuntron) 15. April 2026

Sun, der zuvor 30 Millionen Dollar investiert und $WLFI beraten hatte, warf dem Projekt kürzlich vor, seine Finanzreserven als „persönlichen Geldautomaten“ zu nutzen, indem es große, durch Token besicherte Kredite vergibt, was seiner Meinung nach den Preis nach unten treibe.

Der Radiosender WLFI verschärfte die Situation zusätzlich, indem er Justin Sun mit rechtlichen Schritten drohte.

*Dies ist keine Anlageberatung.

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