Der deutsche Bankenriese Deutsche Bank kündigte eine verstärkte Akzeptanz von Kryptowährungen in den USA an! Hier die Details.

Eine von der Deutschen Bank veröffentlichte Investorenumfrage zeigte ein erneutes Wachstum bei der Nutzung von Kryptowährungen in den USA. Nachdem die Akzeptanz im Februar auf 7 % gesunken war, stieg sie im März auf 12 % und erreichte damit wieder das Niveau, das für Juli 2025 prognostiziert wurde.
Der Bericht hebt eine Erholung der institutionellen Nachfrage hervor und stellt fest, dass Spot-Bitcoin-ETFs im März Nettozuflüsse von rund 1,3 Milliarden US-Dollar verzeichneten – ein wichtiger Faktor für das Marktvertrauen. Trotzdem zeigten sich Privatanleger in ihren Preiserwartungen vorsichtig.
Laut der Umfrage prognostizieren 19 % der befragten US-Amerikaner, dass der Bitcoin-Preis bis Ende 2026 zwischen 20.000 und 60.000 US-Dollar liegen wird. Dreizehn Prozent glauben, dass der Preis unter 20.000 US-Dollar fallen könnte, und nur etwa 3 % erwarten, dass Bitcoin jemals wieder Höchststände über 120.000 US-Dollar erreichen wird.
Die Daten zeigten auch, dass Bitcoin seine unangefochtene Spitzenposition unter Krypto-Investoren behauptet. Rund 70 % der Anleger halten Bitcoin in ihren Portfolios, deutlich mehr als Stablecoins wie Tether und USD Coin.
Andererseits gaben zwar 69 % der Befragten an, Bitcoin für zukünftige Investitionen zu bevorzugen, doch Gold und der S&P 500-Index behalten in der Gesamtbewertung der Anlagepräferenzen weiterhin eine stärkere Position. Die Studie ergab außerdem, dass die Nutzung von Kryptowährungen nach wie vor überwiegend auf Männer und einkommensstarke Gruppen konzentriert ist, Frauen und Anleger mit niedrigem Einkommen jedoch zunehmend an diesem Markt teilnehmen.
Dies ist keine Anlageberatung.
