Bitcoin-ETFs haben 14 Millionen Dollar eingesammelt, wobei die Zuflüsse seit neun Tagen in Folge anhalten, angeführt vom IBIT-Fonds von Blackrock.

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Bitcoin setzte seinen Zufluss in Folge auf neun Tage fort und verzeichnete bescheidene 14 Millionen US-Dollar, während Ethereum wieder anstieg. XRP setzte seinen stetigen Aufwärtstrend fort, während Solana in eine Abflussphase geriet.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Bitcoin-ETFs sammelten 14 Millionen Dollar ein, wobei Zuflüsse in Höhe von 22,9 Millionen Dollar in Blackrock IBIT die Abflüsse aus ARKB ausglichen.
  • Ethereum-ETFs erholten sich und zogen 23 Millionen Dollar an, wobei Blackrock ETHB mit Zuflüssen von 32 Millionen Dollar nach vorherigen Verlusten führend war.
  • $XRP erzielte über Bitwise einen Zuwachs von 6,4 Millionen Dollar, während Solana ETFs Abflüsse von 1,2 Millionen Dollar verzeichneten, allen voran Vaneck VSOL.

Ethereum verzeichnet wieder Zuflüsse, Bitcoin-ETFs halten sich stabil

Der Aufwärtstrend hält an, verliert aber an Dynamik. Kryptowährungs-ETFs beendeten die Woche mit einem weiteren Tag mit Zuflüssen in Bitcoin, wenngleich sich das Tempo deutlich verlangsamt hat. Ethereum kehrte nach einer kurzen Pause ins Plus zurück, während die Aktivitäten bei kleineren Vermögenswerten uneinheitlich blieben.

Bitcoin-ETFs verzeichneten einen moderaten Nettozufluss von 14,45 Millionen US-Dollar und setzten damit ihre positive Serie auf neun Tage in Folge fort. Die zugrundeliegenden Kapitalflüsse deuteten jedoch auf den Beginn einer Markterholung hin.

BlackRocks IBIT führte mit 22,88 Millionen US-Dollar und blieb damit die wichtigste Nachfragequelle. Morgan Stanleys MSBT legte um 11,13 Millionen US-Dollar zu und untermauerte so sein stetiges Wachstum unter den neuen Marktteilnehmern.

Bitcoin-ETFs konnten ihren Zuflusstrend trotz mehrerer Tage mit moderaten Zuflüssen fortsetzen.

In anderen Fällen hielt der Verkaufsdruck an. Bei Ark & 21Shares (ARKB) sanken die Mittelabflüsse um 9,02 Millionen US-Dollar, bei Bitwise (BITB) um 8,85 Millionen US-Dollar. Auch bei Fidelity (FBTC) verzeichnete man einen geringen Abfluss von 1,69 Millionen US-Dollar. Die Mittelzuflüsse konnten die Verluste zwar teilweise ausgleichen, jedoch nur geringfügig. Das Handelsvolumen belief sich auf 1,83 Milliarden US-Dollar, und das Nettovermögen betrug zum Handelsschluss 102,64 Milliarden US-Dollar.

Ether-ETFs verzeichneten wieder Zuflüsse in Höhe von 23,38 Millionen US-Dollar, nachdem sie am Vortag noch Abflüsse verzeichnet hatten. Die Erholung konzentrierte sich jedoch auf ein einziges Produkt.

Der gesamte Mittelzufluss in Höhe von 32,25 Millionen US-Dollar entfiel auf BlackRocks ETHB. Demgegenüber standen Abflüsse in Höhe von 7,71 Millionen US-Dollar aus BlackRocks ETHA und 1,16 Millionen US-Dollar aus Fidelitys FETH. Das Handelsvolumen belief sich auf insgesamt 459,88 Millionen US-Dollar, der Nettobestand an Vermögenswerten erreichte zum Handelsschluss 13,79 Milliarden US-Dollar.

Dieser Kontrast verdeutlicht eine Verschiebung im Ethereum-Engagement. Investoren werden selektiver und bevorzugen spezifische Strukturen gegenüber breiten Anlagen.

In kleineren Segmenten zogen XRP -ETFs weiterhin Kapital an. Die Gruppe verzeichnete Zuflüsse von 6,44 Millionen US-Dollar, hauptsächlich aus dem XRP- Produkt von Bitwise. Das Handelsvolumen erreichte 8,41 Millionen US-Dollar, und das Nettovermögen wuchs auf 1,10 Milliarden US-Dollar.

Die Solana ETFs konnten ihre Verluste wieder wettmachen und verzeichneten Abflüsse in Höhe von 1,17 Millionen US-Dollar. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf den Vaneck VSOL zurückzuführen, der 1,43 Millionen US-Dollar verlor. Der Fidelity FSOL konnte dies teilweise ausgleichen und zog 255.680 US-Dollar an. Das Handelsvolumen belief sich auf insgesamt 58,12 Millionen US-Dollar, und das Nettovermögen schloss bei 883,25 Millionen US-Dollar.

Insgesamt beobachten wir eine Verlangsamung, keine Trendwende. Die Zuflüsse bei Bitcoin bleiben unverändert, ihr Volumen hat jedoch abgenommen. Ethereum hat sich erholt, obwohl sich die Kapitalflüsse zunehmend konzentrieren. Der Trend setzt sich fort, verliert aber an Dynamik.

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