Michael van de Poppe hat eine Prognose für den Bitcoin-Preis in naher Zukunft erstellt.
Laut Michael van de Poppe, Gründer des Beratungsunternehmens MN Trading, könnte Bitcoin, nachdem er sich über 79.000 US-Dollar stabilisieren konnte, in naher Zukunft die Preismarke von 86.000 US-Dollar testen.
Laut dem Analysten ist die Marktstruktur der führenden Kryptowährung weiterhin günstig für weiteres Wachstum. Der Experte ist der Ansicht, dass der Rückgang auf 60.000 US-Dollar im Februar einen wichtigen Schritt zur Bereinigung der On-Chain-Indikatoren darstellte. Dadurch konnte sich der Markt beruhigen und eine stabilere Basis für einen Aufwärtstrend bilden.
Vor diesem positiven Hintergrund prognostizierte der Analyst, dass Bitcoin mittelfristig weiter in den Bereich von 92.000 bis 95.000 US-Dollar steigen könnte, ohne die bärische Marktstruktur zu stören. Sollten die aktuellen Bedingungen anhalten, könnte der Markt sogar einen neuen Aufwärtszyklus einleiten.
Michael van de Poppe ist überzeugt, dass die Kombination aus „bereinigten On-Chain-Indikatoren“ und anhaltender Nachfrage von Großinvestoren die Grundlage für weitere Preissteigerungen bildet. Die Aufrechterhaltung des aktuellen Preises sei jedoch entscheidend, da selbst ein geringfügiger Rückgang den Markt in eine tiefere Korrektur stürzen könnte, befürchtet der Gründer von MN Trading.
Zuvor hatten Analysten der On-Chain-Plattform CryptoQuant berichtet, dass der Anstieg des Bitcoin-Kurses im April von 66.000 auf 79.000 US-Dollar in erster Linie auf den Handel mit Derivaten zurückzuführen sei – also auf Wetten auf den Preis der weltweit führenden Kryptowährung.
