Peter Brandt hat den Bitcoin-Preis bis 2029 prognostiziert.

Peter Brandt, CEO des Beratungsunternehmens Factor und Händler, prognostiziert, dass Bitcoin bis 2029 auf 250.000 US-Dollar steigen könnte, vorausgesetzt, der aktuelle Marktzyklus setzt sich fort.
Brandt geht davon aus, dass der Markt kurzfristig weiterhin unter Druck von Investoren stehen könnte. Er schätzt, dass sich der Kurs im Herbst, möglicherweise im September oder Oktober, stabilisieren könnte. Ein erneuter Test der jüngsten Tiefststände der führenden Kryptowährung sei zwar nicht unausweichlich, doch nach einer Erholung könnte der Markt in eine Seitwärtsphase eintreten oder eine weitere Korrektur erfahren, so der Topmanager des Beratungsunternehmens.
Im negativen Szenario erwartet der Händler einen Rückgang des Bitcoin-Kurses auf 40.000 bis 50.000 US-Dollar. Dieser Bereich könnte sich laut Analyst zu einer starken Unterstützungszone entwickeln, in der der Markt ein Gleichgewicht finden kann.
Brandt erklärte, seine Schätzungen basierten auf historischen Halbierungszyklen und könnten revidiert werden, falls die aktuelle Entwicklung von früheren Mustern abweiche. Zu den Faktoren, die den Bitcoin-Markt beeinflussen könnten, zählte er die Wirtschaftslage, die Nachfrage großer Unternehmen und die globale Liquidität.
Zuvor hatte Peter Brandt besonders aktive Bitcoin-Fans dazu aufgerufen, „auf den Konsum psychotroper Substanzen zu verzichten“ und die Erwartung, dass die führende Kryptowährung bis Ende des Jahres auf 250.000 US-Dollar anwachsen würde, als unrealistisch bezeichnet.
