Rossetti half heimlich Bergleuten

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Die Polizei hat sieben Mitarbeiter von Rosseti Moscow Region festgenommen, die im Verdacht stehen, an illegalen Bergbaubetrieben in der Region Moskau beteiligt gewesen zu sein. Die Festgenommenen bekleiden Positionen vom Elektriker bis zum leitenden Ingenieur.

Laut Ermittlern boten Mitarbeiter des Stromnetzbetreibers Minenbesitzern gegen Bezahlung folgende Dienstleistungen an: Sie manipulierten die Stromzählerstände und halfen bei der Umgehung geplanter und ungeplanter Kontrollen. Im Gegenzug für Geld informierten Rosseti-Mitarbeiter in der Region Moskau die Minenarbeiter vor anstehenden Kontrollen und verfälschten die Daten zum Stromverbrauch, so die Polizei.

Dank der Unterstützung von Energiearbeitern sind zwei illegale Rechenzentren für Kryptowährungs-Mining auf Privatgrundstücken in der Stadt Tschechow seit 2024 erfolgreich in Betrieb und entziehen sich der Kontrolle der Regulierungsbehörden, wie das russische Innenministerium mitteilte.

Der vorläufige Schaden, der durch die verdeckte Unterstützung von Bergleuten durch Mitarbeiter des Energieunternehmens entstanden ist, wird auf etwa 10 Millionen Rubel geschätzt.

Kürzlich schlossen FSB- und Polizeibeamte einen illegalen Bergbaubetrieb in Transbaikalien. Der Betrieb kostete den nach E.P. Slavsky benannten Bergbau- und Chemieverband Priargunsky 5 Millionen Rubel.

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