Cowen warnte davor, eine Wiederholung des Krypto-Bullenmarktes von 2020-2021 zu erwarten.

Коуэн призвал не ждать повторения бычьего криптотренда 2020–2021 годов

Analyst Benjamin Cowen erklärte, dass Versuche, Bitcoin- und Altcoin-Prognosen auf einem Szenario von 2021 zu basieren, sinnlos seien. Er führte aus, dass sich die Struktur des Kryptomarktes verändert habe und der Advance/Decline-Index der 100 größten Kryptowährungen seit 2021 einen stetigen Abwärtstrend aufweise.

„Man sollte nicht versuchen, den Bullenmarkt von 2020-2021 künstlich nachzubilden. Der Advance/Decline Index (ADI) für die Top 100 Kryptowährungen befindet sich seit 2021 in einem starken Abwärtstrend“, stellte Cowen klar.

Er erinnerte daran, dass vor nur fünf Jahren der Preisanstieg der führenden Kryptowährung mit der Beteiligung anderer digitaler Währungen einherging. Damals zeigte der ADI-Index ebenfalls einen stetigen Aufwärtstrend, doch heute ist die Situation auf dem Kryptomarkt sowie im Altcoin-Sektor völlig anders.

„Der Bitcoin-Bullenmarkt hat die fundamentale Schwäche der Altcoins jahrelang verschleiert. Doch nachdem der Kurs des Vermögenswerts nun seit etwa einem Jahr stagniert, ist die Schwäche anderer Vermögenswerte viel deutlicher geworden und immer schwieriger zu ignorieren“, bemerkte der Experte.

Altcoins konnten Bitcoin aufgrund mangelnder Liquidität und schwacher Investorennachfrage nicht stützen. Laut Cowen verschärft das Aufkommen zahlreicher neuer Coins die Marktschwäche nur noch und führt zu Kapitalverlusten.

Zuvor hatte Matt Hougan, Chief Investment Officer von Bitwise, erklärt, dass der Zinssenkungszyklus der US-Notenbank (Fed) im Jahr 2026 zum Haupttreiber für das Wachstum von Bitcoin werden könnte.

No votes yet.
Please wait...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *