Robert Kiyosaki riet dazu, keine Angst vor der Volatilität des Bitcoin-Kurses zu haben.

Bild Robert Kiyosaki, Autor des Finanzratgebers „Rich Dad, Poor Dad“, erklärte, er mache sich keine Sorgen um die Preise von Bitcoin, Gold und Silber. Der Autor und Investor ist überzeugt, dass diese drei Anlageklassen angesichts der sinkenden Kaufkraft des US-Dollars sichere Anlagen darstellen.

Kiyosaki schrieb auf der Social-Media-Plattform X, dass er keinen Grund für kurzfristige Bitcoin-Transaktionen sehe, da die politischen Fehler des US-Finanzministeriums und der Federal Reserve (Fed), die unbegrenzt Geld druckt, Bitcoin und Edelmetalle zu den sichersten und wertbeständigsten Anlagen gemacht hätten. Die US-Staatsverschuldung wachse und die Regierung sei inkompetent, erklärte Kiyosaki und riet seinen Followern, weiterhin Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum zu kaufen – ungeachtet ihrer Volatilität.

Kiyosaki bezeichnete Silber als unverzichtbaren Bestandteil der modernen Wirtschaft. Der Investor verglich das Edelmetall mit Eisen, das im Industriezeitalter hoch geschätzt wurde. Er erinnerte daran, dass Silber 1990 für 5 US-Dollar pro Unze gehandelt wurde und der Preis 2026 die 96-Dollar-Marke überschreiten würde. Kiyosaki prognostizierte, dass das Edelmetall bis Ende des Jahres 200 US-Dollar pro Unze kosten könnte.

„Stören mich Preisschwankungen bei Gold, Silber und Bitcoin? Nein. Warum sollte mich das kümmern? Ich besitze diese Vermögenswerte lediglich und werde dadurch reicher“, schrieb Kiyosaki.

Kiyosaki beschrieb kürzlich Investitionen in Bitcoin und Ethereum als Schutz vor Massenentlassungen, da selbst große Unternehmen in den letzten Jahren vermehrt Personal abgebaut haben. Zuvor hatte der Autor den Kursverfall von Bitcoin auf einen Liquiditätsmangel auf den internationalen Märkten zurückgeführt.

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