Die Chancen, wer der nächste Fed-Vorsitzende wird, haben sich komplett verändert! Hier sind die aktuellen Wahrscheinlichkeiten.

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Die Frage, wer Jerome Powell als Chef der Federal Reserve, dessen Amtszeit im Mai endet, ersetzen wird, ist an den Märkten weiterhin ungeklärt.

Während die Wahl von US-Präsident Donald Trump zum nächsten Vorsitzenden der Federal Reserve mit Spannung erwartet wird, liefern die auf dem Polymarket-Prognosemarkt basierenden Zinssätze wichtige Hinweise auf die Erwartungen der Anleger.

Laut Daten von Polymarket ist Kevin Warsh mit einer Siegchance von 45 % derzeit der aussichtsreichste Kandidat für den Wahlsieg. Obwohl Warsh, ein ehemaliges Mitglied des Federal Reserve Board of Governors, im Vergleich zu den Vortagen einige Stimmen eingebüßt hat, liegt er weiterhin in Führung.

Nach Warsh folgt Rick Rieder mit einer Wahrscheinlichkeit von 31–32 %. Rieders Chancen, ein leitender Angestellter von BlackRock, sind in letzter Zeit gestiegen, was die wachsende Erwartung widerspiegelt, dass eine an der Wall Street ausgebildete Person mit engen Verbindungen zu den Finanzmärkten die Fed leiten könnte.

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Der derzeitige Federal Reserve Board-Vorstand Christopher Waller belegt mit einer Erfolgsquote von 13 Prozent den dritten Platz auf der Liste von Polymarket.

Kevin Hassett, bekannt für seine enge Verbindung zu Trump, hat nun offenbar nur noch eine 6-prozentige Chance auf einen Sieg. Dieser Rückgang der Zustimmungswerte für Hassett, der einst dem Wirtschaftsberaterstab des Weißen Hauses vorstand, erfolgte, nachdem Trump seinen Wunsch geäußert hatte, dass er in seiner jetzigen Position bleibe.

Die Wiederwahlchancen von US-Finanzminister Scott Bessent liegen hingegen bei 3 Prozent.

Dies ist keine Anlageberatung.

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