
BitMEX-Gründer Arthur Hayes äußerte eine ambitionierte Preisprognose für den $HYPE- Token und deutete an, dass dieser im Juli 150 US-Dollar erreichen könnte. Laut Hayes wäre dies etwa fünfmal so hoch wie der aktuelle Preis.
Hayes wies auf drohende Risiken an den globalen Märkten hin. Er argumentierte, dass die jüngst schwächere Korrelation zwischen Bitcoin und dem Nasdaq 100, die er als „Weckruf für die globale Fiatwährungsliquidität“ deutete, ein Anzeichen für eine ernsthafte Kreditklemme sein könnte. Diese Divergenz deute darauf hin, dass die Märkte in eine neue Stressphase eintreten.
Hayes warnte zudem, dass die rasante Verbreitung künstlicher Intelligenz (KI) zu einer Arbeitslosigkeit von etwa 20 % der Fachkräfte führen könnte. Er prognostizierte, dass dies in den USA einen Anstieg von Kreditausfällen bei Konsumentenkrediten und Hypotheken zur Folge haben und den Geschäftsbanken Verluste in Höhe von rund 557 Milliarden US-Dollar verursachen könnte.
Ein prominenter Investor hat erklärt, dass selbst bei einem Rückgang des Bitcoin-Kurses von 126.000 auf 60.000 US-Dollar der Abwärtsdruck auf die Märkte anhalten wird, es sei denn, die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) nimmt ihr Programm zur quantitativen Lockerung wieder auf.
Hayes hingegen glaubt, dass die Fed im Falle einer potenziellen Finanzkrise eingreifen müsste, und erklärte, sein Maelstrom-Fonds würde in diesem Szenario seine überschüssigen Stablecoin-Positionen in ZEC und $HYPE umschichten.
Hayes' Aussagen werden als potenzieller Auslöser für eine neue Spekulationswelle am Markt gesehen, insbesondere im Hinblick auf Altcoins.
Dies ist keine Anlageberatung.
