
Im Kryptowährungsmarkt hat sich ein neuer Trend herausgebildet, der auch das Ripple-Ökosystem beeinflusst. Laut Analyst Stern Drew wird Ripples Schweizer Bankpartner, die AMINA Bank, eine zunehmend wichtige Rolle in der Tokenisierungsinfrastruktur Europas übernehmen.
Laut Drew ist die AMINA Bank die weltweit erste Bank, die Verwahrungs- und Handelsdienstleistungen für den Stablecoin $RLUSD anbietet, und gleichzeitig die erste Bank in Europa, die die Ripple-Zahlungsinfrastruktur vollständig implementiert hat. Mit dieser Infrastruktur will die Bank sofortige grenzüberschreitende Zahlungen zwischen Fiatwährungen und Stablecoins ermöglichen.
Laut Drew ist jedoch die Vernetzung der AMINA Bank mit Organisationen innerhalb des regulierten europäischen Tokenisierungs-Ökosystems eine bemerkenswertere Entwicklung. Die Bank ist Mitglied der Web3 Alliance und arbeitet zudem direkt mit 21X zusammen. 21X gilt als Europas erstes vollständig reguliertes Transaktions- und Clearingsystem auf Basis der Distributed-Ledger-Technologie (DLT). Dieses System unterstützt Funktionen wie Blockchain-Orderbücher, tokenisierte Wertpapiere und Atomic Swaps und zeichnet sich als von Aufsichtsbehörden in ganz Europa zugelassene Infrastruktur aus.
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Drew deutete an, dass diese Entwicklungen auf eine mögliche Integration des XRPL-Netzwerks von Ripple und des Stablecoins $RLUSD in die offizielle europäische Infrastruktur für tokenisierte Kapitalmärkte hindeuten könnten. Laut dem Analysten könnte die Verbindung zwischen der 21X-Plattform der AMINA Bank und $RLUSD ein neues Modell für Liquidität, Austausch und Vermögenstransferprozesse schaffen.
Laut dem Analysten könnte die Infrastruktur von Ripple im Falle einer solchen Integration zu einer der unsichtbaren Grundlagen eines regulierten Tokenisierungssystems in Europa werden.
Dies ist keine Anlageberatung.
