
Im Kryptowährungsmarkt ist eine wichtige Analyse zum kritischen Unterstützungsniveau von Bitcoin aufgetaucht. Kryptoanalyst Murphy erklärte, dass 64.500 US-Dollar eine wichtige Unterstützung für Bitcoin darstellen, fügte aber hinzu, dass der aktuelle Verkaufsdruck nicht stark genug sei, um den Preis schnell unter 60.000 US-Dollar zu drücken.
In seiner Analyse erklärte Murphy, dass der Bitcoin-Kurs auf einem sogenannten „historischen Durchschnittspreis“ basiert, also dem durchschnittlichen Kaufpreis langfristiger Anleger. Laut dem Analysten wird eine kritische Schwelle in Bezug auf die Marktpsychologie erreicht, sobald sich der Kurs diesem Durchschnittspreis von etwa 64.500 US-Dollar nähert.
Tatsächlich fiel Bitcoin am 23./24. und 27./28. Februar kurzzeitig unter dieses Niveau, erholte sich aber schnell wieder. Murphy interpretierte dies als „starke bullische Verteidigung in einer sensiblen Unterstützungszone“. Der Analyst merkte an, dass die zuvor beobachteten starken Kursrückgänge, wenn sich kurzfristig orientierte Anleger ihren Produktionskosten näherten, diesmal nicht mit der gleichen Geschwindigkeit auftraten.
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Laut Murphy rührt die größte Unsicherheit am Markt von den geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran her. Er erklärte, dass Ausmaß, Dauer und insbesondere die Auswirkungen dieses Prozesses auf die Ölpreise genau beobachtet werden müssten.
Es wird jedoch angenommen, dass der Verkaufsdruck aufgrund der geringen Beteiligung institutioneller Anleger und Market Maker am Wochenende noch nicht ausreichend zugenommen hat. Dies erschwert es Bitcoin derzeit, die Marke von 60.000 US-Dollar schnell zu durchbrechen.
Der Analyst sagte, die endgültige Richtung werde klarer, sobald die US-Börsen öffnen.
*Dies ist keine Anlageberatung.
