Bitcoins, die 10 Jahre lang als verschollen galten, sind wieder aufgetaucht: Sie gehörten einem Großinvestor mit einem geschätzten Vermögen von 300 Millionen Dollar!

Bild

Ein ungewöhnliches Ereignis hat die Aufmerksamkeit des Kryptowährungsmarktes auf sich gezogen. Bitcoins, die fast ein Jahrzehnt lang als verschollen galten, sind wieder aufgetaucht, zusammen mit einer großen Überweisung aus Wallets eines irischen Kriminellen.

Laut Blockchain-Daten hat vor etwa 13 Stunden eine Person namens Clifton Collins 500 US-Dollar in Bitcoin (ca. 35,44 Millionen US-Dollar) auf ein Coinbase-Konto eingezahlt. Diese Bitcoins lagen vermutlich jahrelang ungenutzt herum und hätten verloren gehen können.

Hinter verschlossenen Türen: Eine große Debatte im Kryptosektor: Schwere Meinungsverschiedenheiten bei den Verhandlungen zum Clarity Act

Zwischen 2011 und 2012 erwarb Collins nachweislich Bitcoin im Wert von insgesamt 6.000 US-Dollar aus illegalen Aktivitäten und verteilte diese auf mehrere Wallets. Nach seiner Verhaftung im Jahr 2017 wurde das Haus, in dem seine Sachen gelagert waren, geräumt, und man stellte fest, dass seine persönlichen Gegenstände entsorgt worden waren. Dies führte zu Spekulationen, dass er den Zugriff auf diese Bitcoins endgültig verloren hatte.

Die jüngste Überweisung hat jedoch gezeigt, dass die lange Zeit als unzugänglich geltenden Gelder doch nicht vollständig verloren sind. Laut Daten der Analyseplattform Arkham ist Collins mit 14 verschiedenen Adressen verbunden, die zusammen BTC im Wert von etwa 5.500 US-Dollar (ca. 391 Millionen US-Dollar) halten.

*Dies ist keine Anlageberatung.

No votes yet.
Please wait...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *