Bloomberg-Analyst Mike McGlone bekräftigte seine Warnung, dass Bitcoin auf 10.000 Dollar fallen wird: „Er muss diese Marke unbedingt durchbrechen!“

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Der Bitcoin-Preis fiel stark und die globalen Märkte gerieten ins Wanken, nachdem US-Präsident Donald Trump am Samstag gedroht hatte, massive Zölle auf Waren aus NATO-Ländern wegen der Kontrolle über Grönland zu verhängen.

Dementsprechend werden die Vereinigten Staaten ab dem 1. Februar einen 10%igen Zoll auf Waren aus dem Vereinigten Königreich, Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Finnland einführen, und bis Juni wird dieser Satz auf 25% steigen.

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Während diese Ereignisse sich negativ auf Bitcoin ausgewirkt haben, teilte Mike McGlone, Analyst bei Bloomberg Intelligence, der normalerweise einen BTC-Crash im Jahr 2025 prognostiziert, seine neue Analyse mit.

Mike McGlone behauptete in einer Stellungnahme auf LinkedIn, dass der Zyklus enden und der Preis auf 10.000 Dollar fallen könnte, wenn der Bitcoin-Preis nicht über 100.000 Dollar steigt.

„Eine gescheiterte Rallye im Jahr 2025 deutet auf ein vorsichtiges Short-Szenario für 2026 hin.“

Wenn der Preis unter 100.000 US-Dollar bleibt und es ihm nicht gelingt, diese Marke zu durchbrechen, könnte dies das Ende des Bullenmarktes signalisieren, und ein normaler Rückgang auf 10.000 US-Dollar wäre dann möglich.

In dieser Phase interpretierte der Analyst einen Rückgang unter den 200-Tage-Durchschnitt und eine anschließende Erholung Anfang 2026 nicht als Aufwärtstrend, sondern als Zeichen von Stärke. Er fügte hinzu, dass eine Korrektur auf 50.000 US-Dollar in diesem Jahr ein typischer Kursrückgang wäre.

McGlone kam zu dem Schluss, dass eine Erholung des Aktienmarktes notwendig sei, damit Bitcoin weiter steigen könne, und dass Metalle, nicht Kryptowährungen, in diesem Jahr einen relativen Höchststand erreichen könnten.

„Bitcoin und Gold haben im letzten Jahrzehnt deutliche Gewinne erzielt, aber Kryptowährungen haben im letzten Jahr überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Daher könnten Metalle (Edelmetalle) in diesem Jahr einen relativen Höchststand erreichen.“

Darüber hinaus könnten Bitcoin und andere Kryptowährungen, je nachdem, wie sich die Ereignisse entwickeln, unter Abwärtsdruck geraten.

*Dies ist keine Anlageberatung.

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