
Die Risiken des Quantencomputings für Bitcoin (BTC) und Kryptowährungen sind in letzter Zeit zu einem viel diskutierten Thema geworden, und es tauchen immer wieder Stellungnahmen von prominenten Persönlichkeiten aus der Branche auf.
Zum Schluss gab Coinbase-CEO Brian Armstrong einige wichtige Ankündigungen zu diesem Thema bekannt.
Brian Armstrong, CEO von Coinbase, der größten Kryptowährungsbörse in den USA, forderte ein gemeinsames Vorgehen, um das mit Bitcoin verbundene Quantenrisiko anzugehen.
Armstrong erklärte, dass die Quantenresistenz von Bitcoin ein dringendes Problem sei, das gemeinsam angegangen werden müsse.
Armstrong sagte, er werde sich persönlich mit dem Problem des Quantenwiderstands befassen und fügte hinzu, er glaube, dass es so schnell wie möglich gelöst werden müsse.
Diese Aussagen folgen auf frühere Kommentare von Philip Martin, dem Chief Strategy Officer von Coinbase, der darauf hinwies, dass es nun an der Zeit sei, das Problem des Quantencomputings anzugehen.
Martin erklärte, dass quantenresistente Kryptographie bereits existiere, die Akzeptanz von Bitcoin in diesem Bereich jedoch beschleunigt werden müsse.
Martin erklärte insbesondere, dass dieses Problem gelöst werden müsse, bevor ein Quantencomputer zur Verfügung stehe, der die Bitcoin-Verschlüsselung knacken könne, und betonte die Notwendigkeit, innerhalb der Branche einen Konsens zu erzielen.
Martin sagte, dass das Quantenrisiko nicht von einem einzelnen Entwickler oder Unternehmen bewältigt werden könne, sondern einen kollaborativen, systemweiten Ansatz erfordere.
Dies ist keine Anlageberatung.
