Ein Analyst sagte voraus, dass Bitcoin nach dem Nasdaq-Crash auf 35.000 Dollar fallen würde.

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Im Falle einer größeren Korrektur am Aktienmarkt könnte der Kurs der führenden Kryptowährung auf 35.000 US-Dollar fallen. Zu diesem Schluss kommt ein Experte, der unter dem Pseudonym On-Chain Mind auftritt.

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— On-Chain Mind (@OnChainMind) 24. Februar 2026

Er merkte an, dass Bitcoin seit 2019 nicht mehr als „sicherer digitaler Goldhafen“, sondern als „gehebelte Technologieaktie“ gehandelt werde. Die Kursentwicklung des Vermögenswerts korreliert eng mit dem Nasdaq-100-Index. Gleichzeitig wirke der Kryptomarkt als „Volatilitätsverstärker für traditionelle Finanzmärkte“.

Historisch gesehen fielen die Kursverluste von Bitcoin in Bärenmärkten zwei- bis viermal stärker aus als die des Nasdaq. Dank des Zustroms institutioneller Anleger verringert sich diese Kluft jedoch allmählich.

On-Chain Mind hat das aktuell schlimmstmögliche makroökonomische Szenario berechnet. Sollte der Nasdaq in eine „typische Korrektur“ eintreten und 23 % verlieren, würde der Bitcoin-Kurs um etwa 46 % fallen.

„Bei einem aktuellen Kurs von rund 66.000 US-Dollar würde eine solche Kursbewegung den Kurs auf 35.000 US-Dollar senken. Ich schätze die Wahrscheinlichkeit dieses Szenarios auf 20 Prozent“, schrieb der Analyst.

Der zyklische Charakter setzt sich fort

Der Experte erwähnte auch Marktzyklen. Seit dem Allzeithoch sind etwa 140 Tage vergangen. Seiner Ansicht nach reicht diese Zeitspanne historisch gesehen nicht aus, um einen endgültigen Tiefpunkt zu erreichen – der Übergang in eine neue Wachstumsphase dauert 400 Tage.

Trotz der potenziellen Risiken reduziert das langfristige Halten von Bitcoin die Verlustwahrscheinlichkeit nahezu auf null. Statistiken zeigen, dass das Verlustrisiko bei einer Haltedauer von einem Tag oder einem Monat bei 45 % liegt. Hält ein Anleger Bitcoin länger als drei Jahre, sinkt das Verlustrisiko auf unter 1 %.

Der Analyst betonte, dass der Hauptvorteil auf dem Kryptomarkt von geduldigen Anlegern ausgeht, nicht von solchen, die versuchen, den perfekten Moment für einen Handel zu erwischen.

Zur Erinnerung: Am 24. Februar identifizierten die institutionellen Analysten von Coinbase wichtige Preisniveaus für digitales Gold.

Die Korrelation von Bitcoin mit Aktien hat einen neuen Tiefststand im Jahr 2022 erreicht.

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