Ein Analyst von CryptoQuant erklärt die geringe Preisspanne von Bitcoin.

Bild Einer der Hauptgründe für die geringen Schwankungen des Bitcoin-Preises ist die Akkumulation durch Investoren, sagte ein Analyst der On-Chain-Plattform CryptoQuant, der unter dem Pseudonym Darkfost bekannt ist.

Seinen Daten zufolge blieb der Kapitalabfluss von Kryptobörsen im vergangenen Monat stabil. Eine Ausnahme bildete ein kurzer Anstieg, bevor Bitcoin am 17. März ein Sechswochenhoch von 76.000 US-Dollar erreichte.

„Dieser negative Nettozufluss setzt sich fort, da Bitcoin weiterhin in der Liquidationsphase ist“, bemerkte der Analyst.

Laut seinen Angaben spiegelt diese Dynamik das Verhalten von Investoren wider, die weiterhin Bitcoin kaufen und von den Börsen abziehen, wodurch das Angebot auf dem Markt reduziert wird.

Ein Zufluss von Kapital an Börsen wird üblicherweise als bärisches Signal gewertet, da er die Verkaufsbereitschaft der Anleger signalisiert. Ein Kapitalabfluss hingegen deutet auf Akkumulation hin und kann einem erhöhten Kaufdruck vorausgehen.

Der Analyst betonte, dass die aktuelle Nachfrage noch nicht ausreiche, um einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu etablieren. Die Struktur der Handelsströme deute jedoch auf ein wachsendes Vertrauen der Anleger in die fundamentalen Eigenschaften von Bitcoin hin, selbst angesichts der Volatilität.

Zuvor hatten Analysten von Wintermute erklärt, dass der Bitcoin-Preis in den kommenden Wochen die Marke von 74.000 US-Dollar testen oder unter 65.000 US-Dollar fallen könnte.

No votes yet.
Please wait...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *