Peter Brandt hat das Enddatum für den Bärenmarkt von Bitcoin genannt.

Bild Peter Brandt, Chef von Factor, ein Händler und Marktveteran, erklärte, dass Bitcoin im Herbst seinen Tiefpunkt erreichen werde und erst dann der Preis der führenden Kryptowährung wieder steigen werde.

Laut dem Krypto-Unternehmer ist es unwahrscheinlich, dass Bitcoin in diesem Jahr das Allzeithoch von 126.000 US-Dollar, das im vergangenen Oktober erreicht wurde, übertreffen wird.

„Im September/Oktober dieses Jahres könnte der Preis das aktuelle Niveau erneut testen oder leicht fallen. Dann erreicht der Abwärtstrend seinen Tiefpunkt, woraufhin eine Erholung einsetzt“, so Brandt.

Er sagte, er bleibe vorsichtig optimistisch und erwarte einen neuen Bitcoin-Preishöchststand im zweiten Quartal des nächsten Jahres. Die zukünftige Entwicklung des Kryptomarktes werde maßgeblich davon abhängen, ob es Bitcoin gelinge, sich über seinen engen Investitionsbereich hinaus zu etablieren und eine breitere wirtschaftliche Akzeptanz zu erlangen.

Der CEO von Factor ist überzeugt, dass der aktuelle Zyklus stark von wirtschaftlichen Faktoren abhängt. Laut dem Geschäftsmann werden Änderungen der Geldpolitik in den USA, die Liquiditätsdynamik und das Verhalten der wichtigsten Marktteilnehmer eine entscheidende Rolle für die zukünftige Entwicklung spielen – nicht nur von Bitcoin, sondern auch anderer wichtiger Kryptowährungen.

Zuvor hatte Willy Woo, Mitbegründer des Bitcoin Vector-Projekts und des Investmentfonds CMCC Crest, angedeutet, dass der Abwärtszyklus der ersten Kryptowährung höchstwahrscheinlich im Oktober bis Dezember enden würde.

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