
Angesichts der anhaltenden Volatilität auf den Kryptowährungsmärkten haben Experten begonnen, ein optimistisches Bild für Bitcoin zu zeichnen.
In ihrer jüngsten Analyse argumentierten Andrew Parish und Tillman Holloway, dass sich Bitcoin an einem kritischen Wendepunkt befinde und dass wichtige technische Indikatoren eine Aufwärtswende signalisieren.
Andrew Parish verweist auf den Liquiditätszufluss im Markt und das Interesse institutioneller Anleger und erklärt, dass Bitcoin auf dem aktuellen Preisniveau starke Unterstützung gefunden hat. Laut Parish zeigt eine Analyse ähnlicher Bewegungen in vergangenen Bitcoin-Zyklen, dass positive Entwicklungen bei wichtigen Indikatoren in der Regel ein starkes Wachstum ankündigen.
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Tillman Holloway hingegen verweist auf Veränderungen in den technischen Charts. Holloway behauptet, Bitcoin stehe kurz vor dem Ausbruch aus seinem Abwärtstrend und die Preisdynamikindikatoren hätten erstmals seit Langem positive Werte erreicht.
Beide Experten argumentieren, dass Blockchain-Daten trotz des allgemeinen Marktpessimismus auf eine Akkumulationsphase hindeuten. Andrew Parish erklärt, dass die fortgesetzte Akkumulation von Bitcoin durch große Marktteilnehmer auf diesem Niveau das Marktvertrauen wiederhergestellt habe. Tillman Holloway ergänzt, dass auch makroökonomische Daten Bitcoin zunehmend begünstigen und prognostiziert, dass die kommenden Wochen für Bitcoin „entscheidend“ sein werden.
*Dies ist keine Anlageberatung.
