Barclays sucht Technologieanbieter für neues Blockchain-basiertes Abwicklungssystem

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Die multinationale Bank Barclays (BARC) prüft die Möglichkeit, eine Blockchain-Plattform für Zahlungen und andere Prozesse zu entwickeln, berichtete Bloomberg am Freitag.

Der in London ansässige Finanzriese berät sich mit potenziellen Technologieanbietern, um eine Plattform zu entwickeln, die es ihm ermöglichen würde, mit JPMorgan (JPM) und anderen im Bereich der dezentralen Banktechnologie zu konkurrieren.

Laut einem Bericht, der sich auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen beruft, könnten die Blockchain-Pläne von Barclays auch Stablecoins und Tokenisierung umfassen.

Bereits 2019 ermöglichte JPMorgan mit dem auf US-Dollar lautenden JPM Coin erstmals tokenisierte Einlagen – Einlagen, die als digitale Token auf einem dezentralen Ledger dargestellt werden.

In jüngster Zeit hat HSBC auch tokenisierte Einlagen zugelassen und damit ihre Strategie auf Blockchain-basierte Zahlungen ausgeweitet.

Diese Institutionen untersuchen, wie die Blockchain-Technologie bestehende Finanzprozesse transparenter und effizienter gestalten kann, indem sie es ihnen ermöglicht, auf dezentralen Netzwerken zu operieren, die Zwischenhändler eliminieren und schnellere Abwicklungen ermöglichen.

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