Dank einer Lösung von deBridge werden KI-Agenten in der Lage sein, Überweisungen zwischen Blockchains durchzuführen.

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  • deBridge hat den Model Context Protocol-Server gestartet.
  • Es ermöglicht KI-Agenten, Tauschvorgänge und kettenübergreifende Transfers zwischen EVM-Netzwerken und Solana durchzuführen.

Die Cross-Chain-Bridge deBridge, die EVM-kompatible Netzwerke und die Solana-Blockchain unterstützt, hat einen MCP-Server (Model Context Protocol) gestartet. Laut einer Projektankündigung von The Block ermöglicht die Lösung KI-Agenten und Entwicklertools wie Claude, Cursor und Copilot, Swaps, Cross-Chain-Transfers und On-Chain-Operationen durchzuführen.

Laut der Ankündigung können Transaktionen zwischen EVM-kompatiblen Netzwerken und Solana durchgeführt werden, ohne dass die Kontrolle über die Gelder übertragen wird.

deBridge merkte an, dass MCP eine deterministische Ausführung gewährleistet. Angebote müssen exakt wie beabsichtigt ausgeführt werden, und die MEV-fähige Routenplanung ist auf Zuverlässigkeit optimiert, fügte das Unternehmen hinzu.

„Die Nutzer behalten während des gesamten Prozesses die Kontrolle über ihre Vermögenswerte, während die Ausführung über eine einzige Schnittstelle abstrahiert wird, die die Wallet-Orchestrierung, den Netzwerkwechsel und die Wiederholungsversuche von Transaktionen übernimmt – Funktionen, die traditionell eine Herausforderung für automatisierte Systeme darstellen“, heißt es in der Pressemitteilung.

Zu den möglichen Einsatzszenarien von MCP zählte das Unternehmen Folgendes:

  • KI-Handelsassistenten zur Neuausrichtung von Portfolios zwischen Netzwerken;
  • Bots mit mehrstufigen On-Chain-Strategien;
  • Verbraucheranwendungen mit integrierter kettenübergreifender Ausführung und Entwicklertools, die natürlichsprachliche Anfragen in On-Chain-Aktionen umwandeln.

In der Erklärung wurde außerdem darauf hingewiesen, dass der Start von MCP auf die Veröffentlichung von deBridge Bundles im Dezember folgte. Dabei handelt es sich um ein Ausführungsmodell, bei dem der Nutzer ein gewünschtes Ergebnis festlegt und das Protokoll dieses ohne direkte Interaktion mit den zugrunde liegenden Blockchains umsetzt, fügte das Projektteam hinzu.

Zur Erinnerung: OpenAI hatte zuvor den Gründer von OpenClaw mit der Entwicklung persönlicher KI-Agenten beauftragt.

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