Abra-CEO: Bitcoins Wachstum hängt von Privatanlegern ab

Глава Abra: Рост биткоина зависит от розничных инвесторов

Bill Barhydt, Gründer und CEO der Krypto-Plattform Abra, sagte, dass die Rückkehr von Privatanlegern notwendig sei, damit der Bitcoin-Preis stark ansteige.

Seinen Angaben zufolge reagiert Bitcoin stärker auf die globale Liquidität als auf politische Ereignisse. Ein Zufluss neuer Gelder in den Markt könnte den Preis auf neue Höchststände treiben.

Barkhydt wies darauf hin, dass die US-Staatsverschuldung weiterhin ein Schlüsselfaktor sei. Die Notwendigkeit, Schulden in Höhe von rund 10 Billionen US-Dollar zu refinanzieren, erfordere eine Ausweitung der Geldmenge.

„Für mich bedeutet das eine weitere Geldschöpfung, und dieser Faktor spiegelt sich noch nicht vollständig im Preis von Bitcoin wider“, sagte er.

Barheidt schätzt, dass Bitcoin in naher Zukunft zwischen 65.000 und 90.000 US-Dollar notieren wird. Ein Rückgang auf etwa 55.000 US-Dollar könnte auf einen Markttiefpunkt hindeuten.

Er wies zudem auf die Rolle von Bitcoin-Spot-ETFs hin, die den Zugang für institutionelle Anleger geöffnet und die Kapitalzuflüsse erhöht haben. Für ein stärkeres Wachstum sei jedoch die Rückkehr von Privatanlegern notwendig.

Barheidt betonte, dass der Markt nach wie vor stark von Privatanlegern abhängig sei und dass deren Aktivität die Stärke des nächsten Aufschwungs bestimmen werde.

Analysten von Bitwise berichteten zuvor, dass institutionelle Anleger im Februar 81.200 BTC erworben hatten – das Sechsfache des im gleichen Zeitraum neu aufgelegten Angebots. Dies war der höchste Wert seit Oktober 2025.

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