Brian Armstrong erörterte zwei unterschiedliche Bankperspektiven auf Kryptowährungen.

Брайан Армстронг рассказал о двух разных точках зрения банков на криптовалюты

Brian Armstrong, CEO von Coinbase, der größten amerikanischen Kryptobörse, erklärte, dass die größten Banken der Welt zwei Ansichten zu Kryptowährungen vertreten: Einige sehen sie als Bedrohung, andere als Chance, das Finanzmodell zu verändern.

Brian Armstrong erklärte, er sei nach Gesprächen mit Führungskräften der Finanzbranche beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu diesem Schluss gekommen. Hauptthema der Diskussion seien Stablecoins und die Tokenisierung von Vermögenswerten gewesen, so der CEO von Coinbase. Er argumentierte, dass solche Instrumente zwar den Zugang zu Investitionen für Milliarden von Menschen erweitern könnten, aber gleichzeitig eine Bedrohung für traditionelle Bankdienstleistungen wie Zahlungen und Einlagen darstellten.

Armstrong geht davon aus, dass wir dieses Jahr Fortschritte bei der Entwicklung der Infrastruktur für digitale Vermögenswerte und des Marktes für tokenisierte Finanzinstrumente erwarten können. Dies werde neue Möglichkeiten für Investoren eröffnen und Banken ermöglichen, Krypto-Innovationen zur Optimierung ihrer Geschäftsabläufe zu nutzen, so der Geschäftsführer der Kryptobörse.

Er lobte die Regierung von US-Präsident Donald Trump und bezeichnete sie als die fortschrittlichste in Bezug auf digitale Vermögenswerte.

Zuvor hatte Brian Armstrong den Versuch von Bankern kritisiert, Einfluss auf Gesetzgeber zu nehmen, um den US-amerikanischen Stablecoin-Regulierungsgesetz (GENIUS) zu überarbeiten. Laut dem Coinbase-CEO hätten die Banker eine „rote Linie überschritten“ und nutzten politischen Druck, um den Wettbewerb von Krypto-Unternehmen einzuschränken.

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