Die Analysten von Bernstein haben den Zeitrahmen für den Tiefpunkt des Bitcoin-Kurses genannt.

Аналитики Bernstein назвали сроки достижения биткоином дна

Trotz des anhaltenden Abwärtstrends wird der Bärenmarkt nicht lange anhalten, und der Kryptomarkt wird sich laut Experten der Investmentfirma Bernstein noch in diesem Jahr erholen.

Analysten gehen davon aus, dass Bitcoin im ersten Halbjahr ein lokales Tief bei etwa 60.000 US-Dollar erreichen wird. Obwohl kurzfristige Schwankungen anhalten könnten, erwarten Experten eine Trendwende und eine Rückkehr zum Wachstum.

Die Experten des Investmentunternehmens führen den aktuellen Rückgang der nach Marktkapitalisierung führenden Kryptowährung auf den steigenden Goldpreis zurück. Investoren verlagerten ihren Fokus auf das Edelmetall, nachdem Zentralbanken wichtiger Länder wie China und Indien den Goldpreis durch eine starke Nachfrage befeuert hatten. Laut Bernstein ist die Marktkapitalisierung von Bitcoin auf etwa 4 % der Goldmarktkapitalisierung gefallen – ein Tiefstand seit fast zwei Jahren.

Trotz der relativen Schwäche von Bitcoin gehen Analysten davon aus, dass die letzten zwei Jahre von einem „institutionellen Zyklus“ geprägt waren. Dieser kennzeichnet sich durch einen starken Anstieg der Spot-Bitcoin-ETFs auf 165 Milliarden US-Dollar und einen Anstieg der Bitcoin-Bestände von Unternehmen.

Der aktuelle Zyklus unterscheidet sich laut Bernstein grundlegend von früheren Boom-Bust-Phasen, die häufiger von Privatanlegern getrieben wurden. Der entscheidende Unterschied liegt in der Widerstandsfähigkeit institutioneller Anleger inmitten der Korrektur. Analysten nennen folgende Faktoren, die den Bärenmarkt kurz halten werden:

  • Die ETF-Abflüsse seit dem Höchststand machten einen relativ geringen Anteil des Gesamtvolumens aus.

  • Eine flächendeckende Kapitulation der Bergleute, wie sie in früheren Zyklen üblich war, findet nicht statt.

  • Unternehmen wie Strategy kaufen weiterhin Bitcoin. Seit Jahresbeginn haben sie trotz der Verluste Bitcoin im Wert von 3,8 Milliarden US-Dollar erworben.

Analysten konzentrieren sich auf die potenziell positiven Auswirkungen der US-Politik. Ereignisse wie die Schaffung einer strategischen Bitcoin-Reserve in den USA, die Ernennung von Kevin Warsh zum Chef der US-Notenbank und die insgesamt wachsende politische Unterstützung für die Kryptoindustrie könnten den Bitcoin-Kurs beflügeln.

Bernstein hofft, dass die Schwäche des Marktes eher eine Korrektur in der Spätphase darstellt als den Beginn eines langwierigen Krypto-Winters.

Zuvor hatte Ki Young Ju, CEO des Kryptoanalysedienstes CryptoQuant, angedeutet, dass ein signifikanter Rückgang des Bitcoin-Preises in den kommenden Monaten unwahrscheinlich sei und dass der führende Krypto-Asset in einer längeren Stagnation verharren werde.

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