Die Anwaltskanzlei Burwick Law hat von Pump.fun gefordert, die Belästigung ihrer Anwälte einzustellen.

Burwick Law потребовала от Pump.fun прекратить преследование юристов

Die in New York ansässige Kryptowährungsrechtskanzlei Burwick Law hat beim Southern District of New York Klage gegen die Memecoin-Plattform Pump.fun eingereicht und fordert, dass diese aufhört, die Anwälte des Unternehmens zu belästigen und mit ihr verbundene Token zu erstellen.

Die Anwälte werfen dem Management von Pump.fun und dessen Nutzern vor, Tokens zu verwenden, um den CEO von Burwick Law, Max Burwick, einzuschüchtern und unter Druck zu setzen. In der Klage wird ein Social-Media-Nutzer namens „X“ unter dem Pseudonym „onchainrapist“ genannt, der das Pump.fun-Logo verwendet. Die Kläger behaupten, dass „onchainrapist“ zahlreiche Beiträge über sexuelle Übergriffe veröffentlicht habe, um Burwick zu belästigen.

Die Anwaltskanzlei Burwick Law gab unter Berufung auf Quellen an, dass Alon Cohen, CEO von Pump.fun, persönlich das Marketing der Plattform überwacht, was bedeutet, dass solche Aktionen unter seiner Kontrolle stehen könnten. Das Unternehmen beschwerte sich außerdem darüber, dass Personen die Büros der Firma und Burwicks Wohngebiet aufgesucht hätten, um Überwachungsmaßnahmen durchzuführen.

Die Klage erwähnt auch den umstrittenen Memecoin DOGSHIT2, der geistiges Eigentum von Burwick Law verwendet. Das Unternehmen beteuert jedoch jegliche Verbindung dazu und gibt an, keine Memecoins herausgegeben zu haben. Pump.fun hat diesen Token trotz Aufforderungen von Burwick Law weiterhin nicht entfernt.

Das Unternehmen beantragte eine gerichtliche Anordnung zur dauerhaften Entfernung aller Tokens, die mit den Klägern, ihren Anwälten und ihren Familien in Verbindung stehen, sowie ein Verbot für Pump.fun, bedrohliche oder einschüchternde Inhalte in sozialen Medien zu veröffentlichen, die sich auf das Burwick-Gesetz beziehen. Die Anwälte beantragten, Pump.fun die Berufung auf den Communications Decency Act zu untersagen, der es Dienstanbietern erlaubt, sich rechtlich von den Handlungen ihrer Plattformnutzer zu distanzieren.

Im vergangenen Jahr reichte die Anwaltskanzlei Burwick Law eine Sammelklage gegen die Schöpfer des umstrittenen Libra-Tokens ein, die Unterstützung vom argentinischen Präsidenten Javier Milei erhielt. Die Kanzlei kündigte außerdem ihre Bereitschaft an, rechtliche Schritte gegen die Krypto-Plattform Believe einzuleiten.

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