Ein Analyst von Bloomberg verglich die Renditen von Gold- und Bitcoin-ETFs.

Аналитик Bloomberg сравнил доходность биржевых фондов на золото и биткоин

Mike McGlone, leitender Stratege bei Bloomberg Intelligence, verglich die Renditen von Bitcoin- und Gold-ETFs und äußerte Zweifel daran, dass Spot-Bitcoin-ETFs in der Lage seien, ein nachhaltiges Wachstum für die führende Kryptowährung zu gewährleisten.

McGlone merkte an, dass Bitcoin seit der Einführung des iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) von BlackRock im Januar 2024 um etwa 50 % gestiegen ist. Der S&P 500 Index hat in diesem Zeitraum eine vergleichbare Wertentwicklung gezeigt, während Gold um etwa 135 % zugelegt hat.

Trotz des Kapitalzuflusses in Spot-ETFs blieb das Wachstum von Bitcoin moderat. Laut Analysten bot die Auflegung solcher Fonds lediglich kurzfristige Unterstützung und zog Kapital von Privatanlegern und institutionellen Investoren an.

Das Interesse der Anleger ließ anschließend nach, und ein Teil des Kapitals floss in andere Anlageklassen. Dies deutet laut McGlone darauf hin, dass sich Bitcoin-ETFs in den USA nicht als langfristiger Wachstumstreiber erwiesen haben. Im Gegensatz zu Kryptowährungen erzielte Gold im selben Zeitraum als sicherer Hafen höhere Renditen.

Vor wenigen Tagen überschritt Bitcoin kurzzeitig die Marke von 72.767 US-Dollar – den höchsten Stand seit dem 18. März. Der Kurs korrigierte später auf 71.700 US-Dollar, die Marktkapitalisierung lag bei rund 1,4 Billionen US-Dollar. Im Wochenverlauf legte die Kryptowährung um 7,3 % zu, und das tägliche Handelsvolumen stieg um 3,5 % auf 39,6 Milliarden US-Dollar.

McGlone hatte zuvor angedeutet, dass Bitcoin auf 10.000 US-Dollar fallen könnte, falls er die Marke von 75.000 US-Dollar nicht halten kann. Er bezeichnete Stablecoins als eines der stabilsten Segmente des Kryptomarktes.

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