Handelsanalysten haben die größte Herausforderung für den Kryptomarkt identifiziert.

Трейдинговые аналитики назвали главный вызов для крипторынка

Laut Analysten des Handelshauses Wintermute bestand die größte Herausforderung für den Kryptomarkt in diesem Jahr in der zunehmenden Deglobalisierung und Stagflation.

Laut Handelsexperten stellen große Investmentfonds die Tragfähigkeit künstlicher Intelligenz zunehmend in Frage. Die Rohstoffpreise steigen weiter, und die Lieferketten fragmentieren sich immer stärker, bemerkte Wintermute.

„Das Kapital fließt in defensive und materielle Vermögenswerte: Gold, Silber, Rüstungsunternehmen und andere Branchen. Kryptowährungen verlieren zusammen mit dem Technologiesektor an Popularität, da sie als zu riskant gelten“, erklärten die Analysten.

Der Einfluss des US-amerikanischen Federal Reserve Systems (Fed) nimmt ab, die amerikanische Zentralbank ist aufgrund der anhaltenden Inflation nicht in der Lage, die Geldpolitik zu lockern und kann angesichts der sich abschwächenden Wirtschaft die Kreditzinsen nicht erhöhen.

Bitcoin konnte sich nicht im Bereich von 70.000 US-Dollar konsolidieren, und die schwache Reaktion von Anlegern und Händlern auf den Kursrückgang deutet auf deren Unsicherheit hin. Laut den Experten von Wintermute erholt sich die Nachfrage nicht, und die Kapitalabflüsse aus Bitcoin-ETFs halten an.

Das gestiegene Interesse an Altcoins verflog schnell. Solange die Risikobereitschaft nicht zurückkehrt, ist die Hoffnung auf eine Wiederbelebung der Nachfrage am Kryptomarkt sinnlos – die Wahrscheinlichkeit einer anhaltenden Stagnation ist extrem hoch, so die Einschätzung von Analysten.

Strategiechef Michael Saylor hatte zuvor angedeutet, dass die Erholung des Bitcoin-Marktes zwischen zwei und sieben Jahren dauern könnte.

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