Krypto-Adoption: Mastercard plant „Venmo des Krypto-Sektors“
- Laut Business Insider will Mastercard seine Karteninfrastruktur durch Blockchain-Technologie verbessern, um Zahlungen in Kryptowährungen zu ermöglichen.
- Der Kartenherausgeber möchte ein „Venmo-ähnliches Erlebnis“ für den Transfer von Geldern und anderen Vermögenswerten über die Blockchain entwickeln. Die Organisation wolle als Brücke zwischen traditionellen und dezentralen Finanzsystemen dienen, heißt es.
- Der Bericht deutet darauf hin, dass Mastercard eine Doppelstrategie verfolgt. Der Zahlungsabwickler plant, sein verbraucherorientiertes Angebot an Kryptowährungskarten zu erweitern, darunter auch Kredit- und Prepaid-Karten, die mit digitalen Geldbörsen verbunden werden können.
- Darüber hinaus strebt das Unternehmen die weitere Einbindung größerer Finanzinstitute in den Kryptowährungssektor an, beispielsweise durch die Tokenisierung von Vermögenswerten. Dies wird durch das Multi-Token-Netzwerk ermöglicht, das Mastercard 2023 einführte.
- Seit 2015 hat das Unternehmen über 250 verschiedene Patente im Zusammenhang mit Blockchain und digitalen Assets angemeldet. Darüber hinaus hat Mastercard seit 2021 über seine Accelerator-Initiative 43 Blockchain-Startups unterstützt und damit seine Rolle bei der Einführung von Kryptowährungen gefestigt.
Eine Quelle: btc-echo.de